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Eble, Burkard. Die Bäder zu Gastein. Ein monographischer Versuch. Wien, Leopold Grund, 1834. Wien, Leopold Grund, 1834. (2), VIII, (4), 268, (6) SS. Bedr. Originalkartonage. 8vo.

EUR 200.00

Einzige Ausgabe. - Der württembergische Mediziner Burkard Eble (1799-1839) studierte seit 1815 in Wien am Josephinum und wurde Oberarzt am Garnisonsspital. 1830 zum Chirurgen und Ophthalmologen promoviert, wurde er 1832 Regimentsarzt, dann Bibliothekar am Josephinum. - Etwas braunfleckig; Titel mit alten Bibliotheksstempeln (ausgeschieden); Rücken teils defekt. {BN#25812}
¶ Doblhoff 222. Wurzbach III, 417. Hirsch/H. II, 373. Vgl. ÖBL I, 210.

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[Ehrenberg, Johann Nepomuk Volkhammer von]. Wien und seine Landesfürsten. Vom Verfasser: "Landleben der... Reichen." Erster (-zweiter) Band. Wien, Mechitaristen, 1834. Wien, Mechitaristen, 1834. 2 Bde. 278 SS. 366 SS. Leinenbände der Zeit mit goldgepr. Rückentitel. Dreiseitiger gesprenkelter Farbschnitt. 8vo.

EUR 100.00

Titel etwas braun- bzw. fingerfleckig; mit Stempel der Mädchen-Volksschule der Barmherzigen Schwestern in Wien-Mariahilf. Aus der Viennensia-Sammlung des Regierungsrats Josef Ringer. {BN#17058}
¶ Kalmekiar, S. 60. Gugitz I, 149. Holzmann/Bohatta IV, 12482. Slg. Mayer I, 58.

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Einzinger, Leopold. Von den Kirchtägen in den Wienervorstädten. Ein nöthig... gefundener Nachtrag zu den Beyträgen zur Schilderung Wiens. Wien, Sebastian Hartl, [1782]. Wien, Sebastian Hartl, [1782]. 16 SS. (Beigebunden) II: [(Schuhbauer, Thomas Joachim?). Rede eines alten Novizenmeisters aus den Franciskanerorden an seine Zöglinge am Tage ihrer Klosterprofession bey den heutigen verdorbenen Zeitumständen. (München), 1782]. 94 SS. (fehlt das Titelblatt). Späterer grauer Pappband mit goldgepr. rotem Rückenschildchen. 8vo.

EUR 350.00

Einzige Ausgabe; "selten" (Eckl). "Beigebunden eine josefin. Broschüre, der der Titel fehlt und die über Mönche handelt" (ebd.). Die Verfasserschaft dieser Beibindung ("stellenweise derb-komisch", Hayn/G.) wird teils dem Jesuiten Anton Bucher, teils dem Benediktiner Thomas Joachim Schuhbauer zugeschrieben. - Etwas gebräunt; unbeschnitten. Exemplar aus der Slg. Georg Eckl mit entspr. Exlibris am vorderen Innendeckel; zuletzt in der Viennensia-Sammlung Prof. Dr. Ferdinand Engel. {BN#21820}
¶ Slg. Eckl IV, 231 (dieses Exemplar). Gugitz II, 11628. Slg. Mayer 917. Behrisch, Die Wiener Autoren (1784), S. 62. II: Hayn/Gotendorf II, 353. Holzmann/Bohatta III, 10991.

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[Eipeldauer-Briefe - Bäuerle, Adolf]. Briefe des jüngsten Eipeldauers. Erstes (-sechstes) Heft. Und... der Eipeldauer-Briefe an seinen Herrn Vettern in Kakran. Siebentes (-zwölftes) Heft. Mit Anmerkungen von einem Wiener. Wien, Rehm'sche Buchhandlung, 1819. Wien, Rehm'sche Buchhandlung, 1819. 6 Hefte in 1 Bd. Halblederband der Zeit mit gedr. Rückenschildchen. 8vo.

EUR 650.00

Die häufig fehlenden ersten sechs der nur 21 Hefte umfassenden letzten Folge der erfolgreichen "Eipeldauer-Briefe", die - mit Unterbrechungen, von drei verschiedenen Autoren, unter leicht abweichenden Titeln und nicht ganz regelmäßig - von 1785 bis 1821 erschienen. "Begründung der periodischen Wiener Dialekt-Literatur" (Gilhofer, Lit. in Ö. 3389). Der bisherige Verfasser F. K. Gewey war im Herbst 1819 verstorben; die unter neuem Titel ("Briefe des jüngsten Eipeldauers") erscheinende Reihe stammt aus der Feder von Adolf Bäuerle und führt hier noch zusätzlich die Zählung der so fortgesetzten Vorgängerreihe im Untertitel mit. Die von Bäuerle verfaßten Hefte kommen meist erst ab dem Jahrgang 1820 vor; nach dem Heft 3 (1821) sollte er die Reihe endgültig einstellen. - Papierbedingt teils leicht gebräunt. Zeitgenöss. Besitzerstempel "F. X. Wildmoser" am Titel. Einband an den Ecken leicht bestoßen, sonst wohlerhalten. Aus der Sammlung des Wiener Brauindustriellen Josef Wünsch (1843-1916). {BN#20144}
¶ Hayn/Gotendorf VIII, 426. Holzmann/Bohatta I, 7597 ("1820-21"). Diesch 1105. Vgl. Mayer 2249 (ohne diesen Band).

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[Eipeldauer-Briefe - Gewey, Franz Karl]. Briefe des neu angekommenen Eipeldauers an seinen Herrn... Vettern in Kakran. Mit Noten von einem Wiener. Jg. 1816, Hefte 3, 6-8. Wien, Rehm'sche Buchhandlung, 1816. Wien, Rehm'sche Buchhandlung, 1816. 4 Hefte. Bedr. Originalbroschuren. 8vo.

EUR 80.00

Vier Hefte der 1814-1819 erschienenen vierten Folge der erfolgreichen "Eipeldauer-Briefe", die - mit Unterbrechungen, von drei verschiedenen Autoren, unter leicht abweichenden Titeln und nicht ganz regelmäßig - von 1785 bis 1821 erschienen. "Begründung der periodischen Wiener Dialekt-Literatur" (Gilhofer, Lit. in Ö. 3389). - Etwas wasserrandig und teils leicht braunfleckig; Broschuren angestaubt. Unbeschnitten. {BN#20996}
¶ Mayer 2249. Holzmann/Bohatta I, 7600. Hayn/Gotendorf VIII, 426. Diesch 1105. Rabenlechner I, 21.

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[Eipeldauer-Briefe - Gewey, Franz Karl]. Briefe des neu angekommenen Eipeldauers an seinen Herrn... Vettern in Kakran. Mit Noten von einem Wiener. Wien, Rehm'sche Buchhandlung, 1814-1817. Wien, Rehm'sche Buchhandlung, 1814-1817. Zus. 48 Hefte in 4 Bde. Marmorierter Pappbände der Zeit mit goldgeprägten Rückenschildchen. 8vo.

EUR 800.00

Die ersten vier Jahrgänge der vierten Folge der erfolgreichen "Eipeldauer-Briefe", die - mit Unterbrechungen, von drei verschiedenen Autoren, unter leicht abweichenden Titeln und nicht ganz regelmäßig - von 1785 bis 1821 erschienen. "Begründung der periodischen Wiener Dialekt-Literatur" (Gilhofer, Lit. in Ö. 3389). Gewey verstarb im Herbst 1819, was die Einstellung des "neu aufgekommenen" Eipeldauers zur Folge hatte. - Papierbedingt teils leicht gebräunt. Die Bände unbedeutend berieben, sonst gutes Exemplar aus der Viennensia-Sammlung Prof. Dr. Ferdinand Engel. {BN#21861}
¶ Mayer 2249 (unvollständig). Holzmann/Bohatta I, 7600. Hayn/Gotendorf VIII, 426. Diesch 1105. Rabenlechner I, 21.

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[Eipeldauer-Briefe - Richter, Joseph]. Der wiederaufgelebte Eipeldauer. Mit Noten von einem Wiener.... 13.-22. Heft. Wien, Christoph Peter Rehm, 1800. Wien, Christoph Peter Rehm, 1800. 10 Hefte. Bedr. Originalbroschuren. 8vo.

EUR 200.00

Zehn Hefte aus der 1799-1801 erschienenen zweiten Folge der erfolgreichen "Eipeldauer-Briefe", die - mit Unterbrechungen, von drei verschiedenen Autoren, unter leicht abweichenden Titeln und nicht ganz regelmäßig - von 1785 bis 1821 erschienen. "Begründung der periodischen Wiener Dialekt-Literatur" (Gilhofer, Lit. in Ö. 3389). - Papierbedingt teils leicht gebräunt. Dublettenstempel der Studienbibliothek Salzburg am Titel verso; entspr. alte Signaturstempel bzw. hs. -etiketten am Vorderdeckel. Teils leicht braunfleckig. Unbeschnitten. {BN#20994}
¶ Mayer 2249. Holzmann/Bohatta I, 7603. Hayn/Gotendorf VIII, 426. Diesch 1105. Rabenlechner I, 12.

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[Eipeldauer-Briefe - Richter, Joseph / Gewey, Franz Karl]. Briefe des jungen Eipeldauers an seinen Herrn Vettern... in Kakran. Mit Noten von einem Wiener. Wien, Christoph Peter Rehms Wwe. / Rehm'sche Buchhandlung, 1806-1809. Wien, Christoph Peter Rehms Wwe. / Rehm'sche Buchhandlung, 1806-1809. Zus. 48 Hefte in 4 Bdn. Marmorierter Pappbände der Zeit mit goldgeprägten Rückenschildchen. 8vo.

EUR 650.00

Vier Jahrgänge aus der dritten Folge der erfolgreichen "Eipeldauer-Briefe", die - mit Unterbrechungen, von drei verschiedenen Autoren, unter leicht abweichenden Titeln und nicht ganz regelmäßig - von 1785 bis 1821 erschienen. "Begründung der periodischen Wiener Dialekt-Literatur" (Gilhofer, Lit. in Ö. 3389). - Die dritte Folge ist in sich in zwei Blöcke gegliedert, deren kleinerer erster (hier nicht vorliegend) die Jahrgänge 1802-1805 umfaßt (45 durchgehend gezählte Hefte); ab 1806 wurde jeder Jahrgang separat in 12 Heften gezählt. - Die Bände unbedeutend berieben, sonst gutes Exemplar aus der Viennensia-Sammlung Prof. Dr. Ferdinand Engel. {BN#21862}
¶ Mayer 2249. Holzmann/Bohatta I, 7598. Hayn/Gotendorf VIII, 426. Diesch 1105. Rabenlechner I, 12 u. 21.

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[Elisabeth, Kaiserin von Österreich (1837-1898)]. - Moritz Saphir. Ein Frühlingsmärchen. Festgedicht zur erhabenen Vermählungs-Feier Sr. Apostolischen... Majestät Franz Joseph I., Kaiser von Österreich, mit Ihrer königlichen Hoheit der duchlauchtigsten Prinzessin Elisabeth, Herzogin von Bayern am 24. April 1854. Wien, Grund, 1854. Wien, Grund, 1854. Dreifarbig gedr. Titel in ornamentaler Bordüre und 3 SS. auf Doppelblatt. Folio.

EUR 180.00

Sondernummer der von Moritz Gottlieb Saphir ab 1837 herausgegebenen Zeitschrift "Der Humorist", die anläßlich der Hochzeit des Kaisers erschienen ist (18. Jg., Nr. 97). Jede Strophe des Festgedichts beginnt als Initiale mit einem Buchstaben der Namen des Brautpaars. - Faltspuren und Randausrisse. {BN#14522}

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[Elisabeth von Österreich]. Breitner, Anton. Die Odyssee der Kaiserin. Eine Dichtung in fünf... Gesängen von Müller vom Waldeck, Valerian Treu und A. Breitner. Mit Illustrationen von Carl O'Lynch von Town. München, Schweitzer, um 1880. München, Schweitzer, um 1880. XXVIII SS. Originaler Ganzleinenband mit Reliefauflage am Vorderdeckel. Folio.

EUR 250.00

Die Illustrationen zeigen u. a. Elisabeths Schloß Achilleion auf Korfu. Beiliegend originale Buchhandelsanzeige zum vorliegenden Werk, dessen "Luxus-Ausgabe in Gross-Quart im eleganten Prachtband [...] enormes Aufsehen hervorrufen wird". Gestochenes heraldisches Exlibris von 1880 am vorderen Spiegel. - Am oberen Kapital lädiertes, sonst schönes Exemplar der aufwendig gestalteten Huldigungsschrift. {BN#17492}

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[Elisabeth von Österreich.] Werner, Anton. Die Festtage Wiens vom 22. bis 30. April... 1854. Vollständige und getreue Beschreibung aller Hof-, städtischen und Privat-Fest- und Feierlichkeiten, welche bei der allerhöchsten Vermälung seiner Majestät des Kaisers in Wien und dessen Umgebungen stattgefunden haben. Wien, Jasper's Witwe & Hügel, 1854. Wien, Jasper's Witwe & Hügel, 1854. (4), 124 SS. Mit gest. Frontispiz (Kaiserin Elisabeth). Zeitgenöss. marmorierter Halbleinenband. 8vo.

EUR 350.00

Schilderung der Vermählungsfeierlichkeiten des kaiserlichen Brautpaares Franz Josef I. und Elisabeth, Tochter des Herzogs Max in Bayern. "Sammt der neuen Volkshymne und den besten, aus Anlaß des freudenvollen Ereignisses verfaßten Gedichten" (Untertitel). - Exlibris der Sammlung Georg Eckl am vorderen Innendeckel, überklebt um 1930 mit weiterem Exlibris. Gutes, sauberes Exemplar. {BN#29066}
¶ Gugitz I, 1834.

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Ellmaurer, Joseph. Denkmahl Josephs des Zweyten auf Befehl Seiner Majestät... Franz des Ersten errichtet durch Franz Zauner [...]. Wien, Degen, 1807. Wien, Degen, 1807. 58 SS. Bedr. Originalbroschur. 8vo.

EUR 150.00

Über das soeben aufgestellte Hauptwerk des klassizistischen Bildhauers Franz Anton von Zauner (1746-1822), das 1795-1806 (nach Entwurf Fügers) entstandene Reiterstandbild Josephs II. am Josefsplatz in Wien, womit der Künstler den durch den Bleiguss verdrängten Bronzeguss in Österreich erneuerte. - Rückseite des ersten Bogens (Lage A) verdruckt (schwacher, versetzter Doppeldruck). Zu Beginn etwas wasserrandig bzw. tintenfleckig; Rücken mit Fehlstellen. {BN#20011}
¶ Gugitz III, 12905f. Slg. Mayer 1004. Slg. Eckl IV, 44. Oettinger 10923. Seemann (Degen) 48. Kat. der histor. Ausstellung von Wr. Buchdruck-Erzeugnissen 1482-1882, 717.

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Enenkel, Jans / Megiser, Hieronymus (Hrsg.). Fürstenbuch von Oesterreich und Steyrland: Beschrieben von Herrn... Jansen dem Enencheln, bey nahent vor vierhundert Jahren. Hievor niemals im Truck außgangen: Nu aber nach fleissiger Übersehung, den löbl. Ständen baider Landtschafften deß Ertzhertzogthums Oesterreich under und ob der Enß, zu sondern Ehren publicirt unnd zugeschriben [...]. Gedruckt zu Lintz, bei Johann Blencken, im Jahr 1618. Linz, Johann Caspar Leidenmayr, 1740. Linz, Johann Caspar Leidenmayr, 1740. (12), 215, (1) SS. Marmorierter Pappband der Zeit. 8vo.

EUR 580.00

Zweite Ausgabe (Nachdruck der EA) der frühesten, erstmals 1618 durch Megiser herausgegebenen österreichischen Reimchronik des im 13. Jh. lebenden Wiener Chronisten Jans Enenkel (Eni[n]kel, Enni[n]chel oder En[n]enchel). "In unserem Oesterreich treffe ich keinen älteren Scribenten an, welche zuerst die Thaten unserer Fürsten und die Geschichte des Landes verzeichnen [...]" (Khautz, Österr. Gelehrte 3ff.). "Fürstenbuch von Oesterreich und Steier bis zum Aussterben der Babenberger, teils nach Urkunden, teils nach Sagen" (Goedeke). "Von historischem Werthe" (ADB). In den 4.259 Versen des "Fürstenbuchs" werden "die Geschichte Österreichs und im besonderen jene der Stadt Wien behandelt [...] für verschiedene historische Fakten und Überlieferungen stellt das [...] Werk [...] die einzige Quelle (insbes. zur Topographie, aber auch zur Stadtgeschichte) dar" (Czeike 2, 183). - Papierbedingt durchgehend braunfleckig (Titel etwas stärker); der schlichte Einband berieben. {BN#19546}
¶ Gugitz I, 106. Goedeke I, 112, 44, 1. Durstmüller I, 130. Coreth 150 (Anm. 111). DW 202/157 (Ausg. Ph. Strauch). ADB VI, 112. Vgl. Slg. Mayer 5204 (nur eine Ausgabe von 1893).

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The protagonists of the War of the Austrian Succession

Engelbrecht, Martin. [Theatre de la Milice etrangere: Schaubühne verschiedener in... Teutschland bisher unbekannt gewester Soldaten von ausländischen Nationen]. Augsburg, [ca. 1742]. Augsburg, [ca. 1742]. Folio (235 x 380 mm). 28 engraved plates (3 unnumbered and 25 numbered consecutively), in magnificent contemporary colour throughout, raised in gilt. Contemporary brown calf; spine rebacked with giltstamped red label; leading edges gilt. Marbled endpapers. All edges red.

EUR 18,000.00

Exceedingly rare, brilliantly hand-coloured set of costume engravings by the Augsburg master Martin Engelbrecht, depicting the protagonists of the War of the Austrian Succession then raging in Silesia. Some 150 plates we published in this series which cashed in on the timely subject and, specifically, the warriors' exotic appeal. They usually appear separately and were frequently cut out (one of the most popular applications of Engelbrecht's output); OCLC lists a single copy bound as a book with the title. - The combattants who aroused the greatest sensation were the fierce soldiers from the Habsburg monarchy's military border, first and foremost the Slavonian Pandours, notorious for their savagery. Ten engravings are dedicated to these vicious braves, including a portrait of their famous commander, Baron Francis Trenck, while nine more show Hungarian foot soldiers ("Tolpatches"), some on horseback. There is an unspecified Croat as well as a Dalmatian "Morlach"; a portrait of commander Johann Daniel von Menzel, like Trenck a master of the guerilla style; another of the towering Irishman James Kirkland, one of the "Potsdam Giants"; as well as a Prussian Hussar and a Lancer. The first two plates show the rulers Maria Theresia of Austria and Prussian King Frederick II who fought for sovereignty over Silesia. Each plate is accompanied by caption, usually a four-line rhyme pointing out the characteristics of the man depicted. Vividly coloured throughout in a contemporary hand with touches of gold heightening. Some slight thumbstaining, but very well preserved altogether in its first binding, its spine professionally restored. {BN#34133}
¶ OCLC 731447059 (Zurich).

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[Ferdinand I. von Österreich]. Sonetto. San Lazzaro in Isola, Mechitaristen, Oktober 1838. San Lazzaro in Isola, Mechitaristen, Oktober 1838. Einblattdruck, 365:495 mm. Auf altrosafarbenem Papier mit dekorativer Holzschnittbordüre.

EUR 150.00

Widmungssonett der venezianischen Mechitaristenkongregation auf San Lazaro für Ferdinand I., der wenige Wochen zuvor zum König von Lombardo-Venetien gekrönt worden war. - Faltungsspuren; die unbeschnittenen Bogenränder etwas knittrig oder lappig. {BN#26430}

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[Fischer, Leopold]. Brevis notitia urbis veteris Vindobonae ex variis documentis... collecta Josepho II. Romanorum Regi semper augusto ab austriaca Jesu Societate oblata. Wien, J. Th. Trattner, 1764. Wien, J. Th. Trattner, 1764. (32), 257, (1) SS. Mit gest. Frontispiz, 1 gest. Vignette mit Gesamtansicht Wiens, 1 gest. Initiale, 10 doppelblattgroßen Tabellen und 1 mehrfach gefalteten gest. Plan Wiens. Halblederband der Zeit mit doppelten, zweifärbigen Rückenschildchen und -vergoldung. Dreiseitiger Goldschnitt. 4to.

EUR 350.00

Vorzugsexemplar der ersten Ausgabe des bedeutenden Werks zur Wiener Stadtgeschichte, bereits 1767 wiederaufgelegt. Auf großem, leicht bläulichem Papier gedruckt. Das zunächst anonym erschienene Werk des Wiener Jesuiten und Historikers Fischer (1703-81) ist Josef II. (dessen Portrait als Frontispiz gest. von J. Mansfeld) gewidmet und vor allem wegen seiner Illustrationen gesucht. Der große Kupferplan geht auf die im Wiener Historischen Museum befindliche Originalfederzeichnung Augustin Hirschvogels zurück und zeigt die Stadt im Jahr 1547. "Die detaillierte Wiedergabe des Grundrisses der Innenstadt" gilt als die "grundlegende Dokumentation Wiens" (Wien im Mittelalter, Kat. des Historischen Museums der Stadt Wien, 1975/6, Nr. 364). Die schöne Gesamtansicht Wiens als gestochene Anfangsvignette. - Die Deckelgelenke mit Wurmspuren u. etwas brüchig, innen durchgehend sehr breitrandig und frisch. {BN#3987}
¶ Gugitz I, 18. Slg. Mayer 81 (“Seltene Quartausgabe”). De Backer/Sommervogel III, 756, 21. Giese 630. Seemann (Trattner) 1303. Holzmann/Bohatta III, 7096. Kat. d. hist. Ausstellung von Wr. Buchdruck-Erzeugnissen 1482-1882 (Wien 1882) 584.

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[Fischer, Leopold]. Brevis notitia urbis veteris Vindobonae ex variis documentis... collecta Josepho II. Romanorum Regi semper augusto ab austriaca Jesu Societate oblata. Wien, J. Th. Trattner, 1764. Wien, J. Th. Trattner, 1764. (32), 257, (1) SS. Mit gest. Frontispiz, 1 gest. Vignette mit Gesamtansicht Wiens, 1 gest. Initiale, 10 doppelblattgroßen Tabellen und 1 mehrfach gefalteten gest. Plan Wiens. Hellbrauner Ledereinband der Zeit mit doppelten Deckelfileten, goldgeprägter Deckelbordüre und Eckfleurons, Rückenschildchen und reicher -vergoldung. Dreiseitiger Goldschnitt. 4to.

EUR 400.00

Erste Ausgabe des bedeutenden Werks zur Wiener Stadtgeschichte in einem prachtvollen Einband der Zeit. Das zunächst anonym erschienene Werk des Wiener Jesuiten und Historikers Fischer (1703-1781) ist Josef II. (dessen Porträt als Frontispiz gest. von J. Mansfeld) gewidmet und vor allem wegen seiner Illustrationen gesucht. Der große Kupferplan geht auf die im Wiener Historischen Museum befindliche Originalfederzeichnung Augustin Hirschvogels zurück und zeigt die Stadt im Jahr 1547. ”Die detaillierte Wiedergabe des Grundrisses der Innenstadt [...]“ gilt als die “grundlegende Dokumentation Wiens” (Wien im Mittelalter, Kat. des Historischen Museums der Stadt Wien, 1975/6, Nr. 364). Die schöne Gesamtansicht Wiens als gestochene Anfangsvignette. - Vorsätze und Titel mit gelöschten Stempeln, sonst sehr schönes und dekorativ gebundenes Exemplar. {BN#10592}
¶ Gugitz I, 18. Slg. Mayer 81 (“Seltene Quartausgabe”). De Backer/Sommervogel III, 756. Giese 630. Seemann (Trattner) 1303. Holzmann/Bohatta III, 7096. Kat. d. hist. Ausstellung von Wr. Buchdruck-Erzeugnissen 1482-1882 (Wien 1882) 584.

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Karajan-Exemplar

Fischer, Leopold. Brevis notitia urbis Vindobonae potissimum veteris ex variis... documentis collecta. Editio altera emendata et altera tantum aucta. Wien, Jahn, 1767-1770. Wien, Jahn, 1767-1770. 4 Bde. in 2. (10), 282 SS. (16), 164, (4) SS. und 20 gedr. gefalt. Stammtafeln. (6), 210 SS. (6), 224 SS. Mit 2 gest. Tafeln, 1 mehrf. gefalt. gest. Plan Wiens und 1 Textkupfer. Lederbände der Zeit mit goldgepr. Rückenschildchen in rot und schwarz sowie Filetenvergoldung. 8vo.

EUR 400.00

Zweite Ausgabe dieses bedeutendsten Werks des Wiener Jesuiten und Historikers Fischer (1703-81) zur Wiener Stadtgeschichte, erstmals 1764 anonym erschienen. Der große Kupferplan geht auf die im Wiener Historischen Museum befindliche Originalfederzeichnung Augustin Hirschvogels zurück und zeigt die Stadt im Jahre 1547. "Die detaillierte Wiedergabe des Grundrisses der Innenstadt" gilt als die "grundlegende Dokumentation Wiens" (Wien im Mittelalter, Kat. des Historischen Museums der Stadt Wien, 1975/6, Nr. 364). - Ohne die bis 1775 erschienenen drei Supplementbände. Rücken gering wurmspurig; oberes Kapital des 2. Bandes lädiert. Exemplar aus der Bibliothek des Wiener Bibliophilen Theodor v. Karajan mit dessen Wappenexlibris und eigenh. Namenszug am Vorsatz sowie seinen knappen eigenh. Sachregistern am vorderen Innendeckel aufgezogen. Der Germanist und Historiker Karajan (1810-73) war der dritte Präsident der Akademie der Wissenschaften, verfaßte bedeutende historische und philologische Abhandlungen und gab wichtige Texteditionen heraus. 1848 wurde er fürs rechte Zentrum ins Parlament gewählt; sein Professorenamt mußte der Sohn griechischer Eltern aufgrund der Diskriminierung der Nichtkatholiken niederlegen. {BN#26541}
¶ Gugitz I, 19. Slg. Mayer I, 82 (inkomplett). De Backer/Sommervogel III, 756, 21.

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Frankl Ritter von Hochwart, Ludwig August. Die Universität. Einblattdruck zur Revolution von 1848. Wien, [März 1848]. Wien, [März 1848]. 1 S. 8vo.

EUR 450.00

Als "[e]rstes censurfreies Blatt" gedruckt und später als solches in die Geschichte zur Revolution von 1848 eingegangen, verfaßte Frankl dieses 24 Zeilen umfassende Gedicht "[w]ährend des Wachstehens". Mehrfach vertont und inbrünstig gesungen, fand es auf ähnlich nachhaltige Weise Eingang in die revolutionäre Lyrik wie Freiligraths gleichfalls auf Flugblättern verbreitetes Gedicht 'Die Toten an die Lebenden'. - Mit kleinen Randläsuren; am rechten Rand etwas angestaubt. {BN#17631}

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[Franz Ferdinand, Erzherzog von Österreich (1863-1914)]. Sammlung von 8 Speisekarten und einem Operettenprogramm. O. O., 1906 O. O., 1906 Karton mit bildgeprägtem kaiserlichen Wappen. Je 16:11 cm.

EUR 250.00

Handgeschriebene Speisekarten für Déjeuner, Souper und Diner vom September 1906, an welchen laut rückseitiger handschriftlicher Beschriftung neben Erzherzog Franz Ferdinand u. a. auch Statthalter Prinz Hohenlohe, Ordonanz Offizier Graf Hartig und Flügeladjutant Major Brosch teilgenommen haben. {BN#25930}

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