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Abendroth, Irene, Sängerin (1871-1932). Eigenh. Brief mit U. Dresden, 1. XI. 1908. Dresden, 1. XI. 1908. 1 S. Qu.-8vo.

EUR 90.00

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eine Künstlerin bei deren künstlerischen Feuertaufe Sie liebenswürdig Pathe standen, kehrt nach langer Pause in der sie viel gehört und viel gelernt, sich auch viel künstlerisches Ansehen erworben hat, nach Wien zurück, und bringt sich Ihnen aus diesem Anlass in freundliche Erinnerung […]". - Auf Briefkarte mit gedr. Briefkopf. - Abendroth debütierte 1888 in Karlsbad, ihr Bühnendebüt als Koloratursopranistin gab sie 1889 an der Wiener Hofoper. Sie war nacheinander an der Hofoper Wien (1889-91), am Staatstheater Riga (1891/92), an der Hofoper München (1892-95) und wieder an der Hofoper Wien (1895-1900) engagiert. Den Höhepunkt erreichte ihre Karriere in Dresden, wo sie 1900-08 an der Hofoper sang. Sie war verheiratet mit dem österr. Bundesbahndirektor Josef Thaller und lebte seit 1909 als Gesangslehrerin in Wien. {BN#37767}

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Abendroth, Irene, Sängerin (1871-1932). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 2. IX. 1890. Wien, 2. IX. 1890. 162 x 110 mm.

EUR 110.00

Brustbild der Sängerin aus dem Atelier Adele, Wien. Mit Signatur und Widmung "Zur freundlichen Erinnerung" auf der Verso-Seite. - Abendroth debütierte 1888 in Karlsbad, ihr Bühnendebüt als Koloratursopranistin gab sie 1889 an der Wiener Hofoper. Sie war nacheinander an der Hofoper Wien (1889-91), am Staatstheater Riga (1891/92), an der Hofoper München (1892-95) und wieder an der Hofoper Wien (1895-1900) engagiert. Den Höhepunkt erreichte ihre Karriere in Dresden, wo sie 1900-08 an der Hofoper sang. Sie war verheiratet mit dem österr. Bundesbahndirektor Josef Thaller und lebte seit 1909 als Gesangslehrerin in Wien. {BN#37768}

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Aguglia, Mimi, italienische Schauspielerin (1884-1970). Eigenh. Widmung mit U. Wien, 16. XI. 1908. Wien, 16. XI. 1908. 65 x 110 mm.

EUR 90.00

Widmung in italienischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten. {BN#37764}

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Albach-Retty, Rosa, Schauspielerin (1874-1980). Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D., [wohl Dezember 1911]. O. O. u. D., [wohl Dezember 1911]. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.

EUR 100.00

An die namentlich nicht genannte Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung", die zu einer Tischrede auf die eigene Person aufgefordert hatte: "Ich war eine Zeitlang verreist, dann krank, infolgedessen komme ich erst jetzt dazu meine Correspondenz zu erledigen. Es tut mir sehr leid Ihrer Aufforderung nicht entsprochen zu haben aber es war mir unter den obwaltenden Umständen nicht möglich Ihnen rechtzeitig einen Beitrag zu liefern [...]". - Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Rudolf Retty debütierte 1890 am Deutschen Theater in Berlin, am Berliner Lessing-Theater konnte sie als Franziska in Kleists "Minna von Barnhelm" ihren ersten größeren Erfolg erzielen. Von 1895 bis 1903 am Deutschen Volkstheater in Wien, kam sie 1903 an das Wiener Burgtheater, wo sie 1905 zur Hofschauspielerin aufstieg. Neben zahlreichen klassischen und komischen Rollen am Theater spielte die Großmutter Romy Schneiders seit 1930 auch in einigen Filmen, so etwa in Franz Antels "Der Kongreß tanzt" (1930). 1928 wurde sie zum Ehrenmitglied des Burgtheaters ernannt, 1958 war sie die 1. Trägerin der Josef Kainz-Medaille. {BN#21113}

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Albach-Retty, Rosa, Schauspielerin (1874-1980). Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. X. 1919. Wien, 22. X. 1919. 1 S. Qu.-gr.-4to. Mit drei Beilagen (s. u.).

EUR 120.00

An den Schauspieler Raoul Aslan (1886-1958): "Besten Dank für die liebenswürdige Besorgung der Karten und Dank für den großen Genuß, den Sie uns bereitet haben. Ihr fein durchdachte Leistung, voll Temperament, Geist und Adel, hat mir einen tiefen Eindruck gemacht [...]". - Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Rudolf Retty debütierte 1890 am Deutschen Theater in Berlin, am Berliner Lessing-Theater konnte sie als Franziska in Kleists "Minna von Barnhelm" ihren ersten größeren Erfolg erzielen. Von 1895 bis 1903 am Deutschen Volkstheater in Wien, kam sie 1903 an das Wiener Burgtheater, wo sie 1905 zur Hofschauspielerin aufstieg. Neben zahlreichen klassischen und komischen Rollen am Theater spielte die Großmutter Romy Schneiders seit 1930 auch in einigen Filmen, so etwa in Franz Antels "Der Kongreß tanzt" (1930). 1928 wurde sie zum Ehrenmitglied des Burgtheaters ernannt, 1958 war sie die 1. Trägerin der Josef Kainz-Medaille. - Beiliegend drei Originalphotographien, die die hochbetagte Schauspielerin im Sommer 1977 zusammen mit dem noch etwas weniger betagten Schauspieler Fred Hennings (1895-1981) zeigt. - Der Brief mit einem kleinen Eckausriß und in altem Sammlungsumschlag. {BN#25055}

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Albach-Retty, Rosa, Schauspielerin (1874-1980). Eigenh. Portraitpostkarte mit U. ("Albach"). [Wien, 24. IX. 1906]. [Wien, 24. IX. 1906]. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.

EUR 120.00

Freundschaftliche Grüße "von Vater, Mutter und Kind Albach" an den Politökonomen Eugen P. Schwiedland. - Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Rudolf Retty debütierte 1890 am Deutschen Theater in Berlin, am Berliner Lessing-Theater konnte sie als Franziska in Kleists "Minna von Barnhelm" ihren ersten größeren Erfolg erzielen. Von 1895 bis 1903 am Deutschen Volkstheater in Wien, kam sie 1903 an das Wiener Burgtheater, wo sie 1905 zur Hofschauspielerin aufstieg. Neben zahlreichen klassischen und komischen Rollen am Theater spielte die Großmutter Romy Schneiders seit 1930 auch in einigen Filmen, so etwa in Franz Antels "Der Kongreß tanzt" (1930). 1928 wurde sie zum Ehrenmitglied des Burgtheaters ernannt, 1958 war sie die 1. Trägerin der Josef Kainz-Medaille. {BN#27251}

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Albach-Retty, Rosa, Schauspielerin (1874-1980). Kabinettphotographie mit eigenh. Namenszug und Datum. Wien, Jänner 1903. Wien, Jänner 1903. 16,4:10.5 cm.

EUR 120.00

Schönes Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier Székely, Wien. - Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Rudolf Retty debütierte 1890 am Deutschen Theater in Berlin, am Berliner Lessing-Theater konnte sie als Franziska in Kleists "Minna von Barnhelm" ihren ersten größeren Erfolg erzielen. Von 1895 bis 1903 am Deutschen Volkstheater in Wien, kam sie 1903 an das Wiener Burgtheater, wo sie 1905 zur Hofschauspielerin aufstieg. Neben zahlreichen klassischen und komischen Rollen am Theater spielte die Großmutter Romy Schneiders seit 1930 auch in einigen Filmen, so etwa in Franz Antels "Der Kongreß tanzt" (1930). 1928 wurde sie zum Ehrenmitglied des Burgtheaters ernannt, 1958 war sie die 1. Trägerin der Josef Kainz-Medaille. Vgl. Österr. Lex. I, 15. - Beiliegend 2 Portraitpostkarten (einmal Rollenphoto gemeinsam mit Josef Kainz in der ‘Jüdin von Toldedo’, einmal als ‘Kleiner Lord’, letztere auf einer Karte einer Sammlerin namens Gisela an Rosa Feltscher), 2 gedr. Photographien (auf denen die Schauspielerin in Ibsens ‘Gespenstern’ bzw. als Mirandola zu sehen ist; beide aus ‘Bühne und Welt’), eine sechsseitige Würdigung der Künstlerin von Anton Lindner (ebenfalls aus ‘Bühne und Welt’), das Deckblatt des betreffenden Exemplars von ‘Bühne und Welt’, zwei Filmprogramme (Walter Reischs ‘Episode’ und E. E. Reinerts ‘Maria Theresia’) sowie eine gedr. Zeichnung (Portrait en face mit faksimilierter U.). {BN#8149}

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Albach-Retty, Rosa, Schauspielerin (1874-1980). Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. O. O. u. D. 2 SS. Qu.-8vo.

EUR 180.00

Ich hätte Ihnen so gerne persönlich gedankt für den Genuß, den Sie uns am Montag verschaffen, mein Mann sagt mir aber, daß Sie, nach eigenen Aussprüchen nicht zu treffen wären! - Ich wollte schon längst in's Sanatorium kommen um mich nach dem Befinden Ihres Buben zu erkundigen […]. - Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Rudolf Retty debütierte 1890 am Deutschen Theater in Berlin, am Berliner Lessing-Theater konnte sie als Franziska in Kleists "Minna von Barnhelm" ihren ersten größeren Erfolg erzielen. Von 1895 bis 1903 am Deutschen Volkstheater in Wien, kam sie 1903 an das Wiener Burgtheater, wo sie 1905 zur Hofschauspielerin aufstieg. Neben zahlreichen klassischen und komischen Rollen am Theater spielte die Großmutter Romy Schneiders seit 1930 auch in einigen Filmen, so etwa in Franz Antels "Der Kongreß tanzt" (1930). 1928 wurde sie zum Ehrenmitglied des Burgtheaters ernannt, 1958 war sie die 1. Trägerin der Josef Kainz-Medaille. {BN#39475}

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Albach-Retty, Rosa, Schauspielerin (1874-1980). Eigenh. Portraitpostkarte m. U. [Poststempel: Wien, 1. IX. 1899]. [Poststempel: Wien, 1. IX. 1899]. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso.

EUR 150.00

An Rudolf Baron von Lilienau: "Schönsten Dank für Ihren so lieben Glückwunsch! Wir freuen uns herzlich, dass es Ihnen so gut geht und hoffen Sie bald recht erholt bei uns begrüßen zu können […]". - Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Rudolf Retty debütierte 1890 am Deutschen Theater in Berlin, am Berliner Lessing-Theater konnte sie als Franziska in Kleists "Minna von Barnhelm" ihren ersten größeren Erfolg erzielen. Von 1895 bis 1903 am Deutschen Volkstheater in Wien, kam sie 1903 an das Wiener Burgtheater, wo sie 1905 zur Hofschauspielerin aufstieg. Neben zahlreichen klassischen und komischen Rollen am Theater spielte die Großmutter Romy Schneiders seit 1930 auch in einigen Filmen, so etwa in Franz Antels "Der Kongreß tanzt" (1930). 1928 wurde sie zum Ehrenmitglied des Burgtheaters ernannt, 1958 war sie die 1. Trägerin der Josef Kainz-Medaille. {BN#39477}

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Albach-Retty, Rosa, Schauspielerin (1874-1980). Eigenh. Postkarte. [Den Haag], o. D. [Den Haag], o. D. ½ S. 8vo. Mit eh. Adresse.

EUR 50.00

Postkarte aus Den Haag an den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962), seit 1924 Leiter der literarischen Abeitlung der RAVAG und Lehrender an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar: "Hallo! Hallo! Hier Radio Haag-Holland! Eine Verlautbarung: Die seit Längerem abgängige Burgschauspielerin Albach-Retty hat sich selbst gemeldet. Sie befindet sich auf einer Tourné in Holland und übersendet für unseren verehrten Professor Dr. Hans Nüchtern die herzlichsten Grüße! […]". - Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Rudolf Retty debütierte 1890 am Deutschen Theater in Berlin, am Berliner Lessing-Theater konnte sie als Franziska in Kleists "Minna von Barnhelm" ihren ersten größeren Erfolg erzielen. Von 1895 bis 1903 am Deutschen Volkstheater in Wien, kam sie 1903 an das Wiener Burgtheater, wo sie 1905 zur Hofschauspielerin aufstieg. Neben zahlreichen klassischen und komischen Rollen am Theater spielte die Großmutter Romy Schneiders seit 1930 auch in einigen Filmen, so etwa in Franz Antels "Der Kongreß tanzt" (1930). 1928 wurde sie zum Ehrenmitglied des Burgtheaters ernannt, 1958 war sie die 1. Trägerin der Josef Kainz-Medaille. - Am oberen rechten Rand beschnitten (ohne Textverlust). {BN#39483}

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Albach-Retty, Rosa, Schauspielerin (1874-1980). Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. O. O. u. D. 1 ½ SS. 4to.

EUR 150.00

An den Schauspieler Paul Pranger: "Dass Sie in Ihrer Einöd und wo Sie mit Ihrer Reconcalescenz beschäftigt meiner gedacht haben, rührt mich auf's Tiefste. Wenn es nach meinem Herzen ginge, ließe ich jetzt eine lange Epistel vom Stapel, aber ich habe so unendlich viele Beweise von Liebe und Anhänglichkeit bekommen, das ich schon seit 3 Tagen schreibe und schreibe! Ich kann Ihnen nur sagen, dass Ihr lieber Brief mich ganz besonders gefreut hat. Werden Sie mir bald ganz gesund […]". {BN#39854}

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Albach-Retty, Wolf, Schauspieler (1908-1967). Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug auf der Bildseite. O. O. u. D. O. O. u. D. 1 S. 8vo.

EUR 80.00

Portrait im Halbprofil in nicht identifiziertem Rollenkostüm. - Geboren als Sohn der Schauspielerin Rosa Albach-Retty in Wien und daselbst auch verstorben, galt Albach-Retty seiner Zeit als einer ihrer beliebtesten Darsteller auf Bühne wie in über 100 Filmen. Einer mehrjährigen Ehe mit Magda Schneider entsproß die Schauspielerin Romy Schneider. {BN#12875}

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Albani, Emma, kanadische Sängerin (1847-1930). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O., 1893. O. O., 1893. 170 x 110 mm.

EUR 150.00

Halbfigürliche Darstellung aus dem Atelier Walery, London. Gewidmet Elsa Kugel "in kind remambrance". {BN#37738}

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Alberti, Werner, Sänger (1863-1934). Eigenh. Zitat mit U. Marienbad, 14. VIII. 1902. Marienbad, 14. VIII. 1902. ½ S. 8vo. Beiliegend Umschlag.

EUR 100.00

Kampf und Ruhe - Seligkeiten | Form und Geist des Schönen | Menschheit, Gott und Ewigkeiten | Spiegeln sich in Tönen […]. {BN#37737}

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Albrecht, Hermine, Schauspielerin (1859/56-1903). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. [Wien], April 1892. [Wien], April 1892. 164 x 110 mm.

EUR 150.00

Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm aus dem Atelier Dr. Szekely, Wien. Mit Widmung an einen unbekannten Adressaten auf der Rückseite: "Ringe weit mehr zu sein, als zu haben. Ein Augenblick raubt dir oft was du hast. Was du bist nimmt dir die Ewigkeit nicht […]". {BN#43206}

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Alexander, Georg, Schauspieler (1888-1945). Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D. O. O. u. D. 1 S. 8vo.

EUR 80.00

Brustbild des Schauspielers im 3/4-Profil, die Unterschrift auf der Bildseite. {BN#39741}

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Alexander, Richard, Schauspieler und Theaterdirektor (1852-1923). Eigenh. Brief mit U. Berlin, Charlottenburg, 12. I. 1904. Berlin, Charlottenburg, 12. I. 1904. 2 SS. Qu.-8vo.

EUR 80.00

An einen namentlich nicht genannten Freund: "Darf ich Sie frdl. bitten meiner Frau und Begleitung am Donnerstag Gastfreundschaft in Ihrem Theater zu gewähren? […]". {BN#37735}

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Altmann, Josef, Schauspieler und Regisseur (1844-1910). Dokument mit eigenh. U. Wien, 1. II. 1875. Wien, 1. II. 1875. ½ S. Folio.

EUR 80.00

Quittung über den Lohn, welchen "Gefertigter als Spielhonorar für umstehende 10 Spielabende pro Jänner d. J. à 4 f aus der Kasse des k. k. Hofburgtheaters richtig erhalten hat […]". Auf der Verso-Seite ein Verzeichnis mit den 10 genannten Spielabenden (Datum und Stück). - Textverlust durch Ausschnitt. - Altmann erhielt 1866 ein Engagement am Burgtheater in Wien, dem er bis 1903 angehörte. Seit 1888 durfte er sich Hofschauspieler nennen. Er war Leiter der Komparserie und Lehrer an der Schauspielschule des Wiener Konservatoriums. {BN#37734}

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Altringen, Heinz, Schauspieler (1891-1935). 2 eigenh. Bildpostkarten mit U. [Bremen und Budapest], 1926 und 1927. [Bremen und Budapest], 1926 und 1927. Zus. (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse.

EUR 160.00

Grüße aus Bremen und Budapest an Hans Nüchtern. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar. {BN#43827}

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Ambesser, Axel von, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (1910-1988). Gedr. Dankschreiben mit 8 eigenh. Zeilen und U. O. O. u. D. O. O. u. D. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.

EUR 40.00

An den Schauspieler Erik Frey (1908-1988) und dessen zweite Gattin Susi Witt, dem er sich für die Glückwünsche zu seinem Geburtstag bedankt: “Wie nett doch Ihr Meiner gedacht habt! Ich fürchte ich hab Eriks Geburtstag versäumt. So wünsche ich mich für Dich, Erich, noch viele Jahre bei denen ich mein Versäumnis nachholen kann! [...]”. - Nach Sationen in Hamburg, München und Berlin war der gebürtige Hamburger nach dem Zweiten Weltkrieg in Müpnchen ansässig, inszenierte u. a. Stücke von Johann Nestroy am Wiener Burgtheater und verfaßte mehrere Lustspiele. Im Film war Ambesser in knapp 40 Filmen zu sehen, über 20 inszenierte er als Regisseur. 1985 wurde ihm das Deutsche Filmband in Gold verliehen.- Erik Frey wurde 1935 von Max Reinhardt ans Theater in der Josefstadt verpflichtet, wo er bis zu seinem Tod auftreten sollte. Zu den bekanntesten seiner über 70 Filmrollen zählen Auftritte in Filmen von G. W. Pabst (‘Der Prozeß’ (1948), ‘Der letzte Akt’ (1955) und ‘Es geschah am 20. Juli’ (1955)), Wolfgang Liebeneiner (‘1. April 2000’ (1952)) und Franz Antel (‘Spionage’ (1955)). Vgl. Czeike II, 400. {BN#4312}

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