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Allemand, Sigismund L', Maler (1840-1910). Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. V. 1881. Wien, 22. V. 1881. 1 S. 8vo.

EUR 120.00

Es macht mir besonderes Vergnügen Ihrem Wunsche entsprechen zu können und bitte zu entschuldigen daß ich so lange damit zögerte […]. {BN#39313}

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Allemand, Sigismund L', Maler (1840-1910). Eigenh. Brief mit U. Wien, 27. III. 1898. Wien, 27. III. 1898. 2 SS. 8vo.

EUR 120.00

Es thut mir schrecklich leid berichten zu müßen daß der Ausschuß die Künstlergenossenschaft diesmal zur Eröffnung der Jahresausstellung keine Einladungen den Mitgliedern zu weiterem Gebrauch zur Verfügung stellt sondern hiezu nur Mitgliedern und Theilnehmern Eintritt gestattet, zu Folge dieser bedauerlichst eingeführten Neuerungen kann ich daher heuer keine Karten übermitteln und muß in weiterer Consequence auf die Ehre verzichten gnädige Frau bei der diesjährigen Eröffnung begrüßen zu können wodurch großes Leid widerfährt […]. {BN#39315}

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Allemand, Sigmund l', Maler (1840-1910). Eigenh. Brief mit U. Wien, 5. VIII. 1874. Wien, 5. VIII. 1874. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to.

EUR 90.00

An einen namentlich nicht genannten Adressaten betr. der Entlohnung "des Blattes 'Johann von Werth überfällt den französischen Artilleriepark bei Tuttlingen' aus dem in der k. k. Hofbibliothek befindlichen Werke 'Gedenkblätter aus der Geschichte des Österreichischen Heeres von Quirin Leitner - ich habe dasselbe seinerzeit gezeichnet und möchte nun gerne eine freie Copie davon machen, um mich mit der hieraus entstehenden Zeichnung an dem von der Verbindung für historische Kunst ausgeschriebenen Concourse zur Erlangung eines Auftrages auf dem Gebiethe der Geschichtsmalerei zu betheiligen [...]". - Sigmund l´Allemand, der Neffe und Schüler von Friedrich l´Allemand, studierte an der Wiener Akademie bei Karl von Blaas und war später Professor daselbst. Als "beliebter Porträtist des Kaiserhauses, des Hochadels und der Generalität" (DBE), schuf l´Allemand zudem auch Schlachtenbilder u. a. aus dem Dänischen Krieg. - Mit einer mehrzeiligen Notiz des Adressaten sowie einem weiteren Vermerk eines Beamten in Tinte. {BN#19394}

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Allemand, Sigmund l', Maler (1840-1910). Eigenh. Visitenkarte. Wien, 1. I. 1910. Wien, 1. I. 1910. 62 x 106 mm.

EUR 120.00

Bedankt sich für eingetroffene Neujahrswünsche. {BN#44057}

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Allgeyer, Julius, Kupferstecher, Photograph und Schriftsteller (1829-1900). Eigenh. Brief mit U. München, 3. VI. 1900. München, 3. VI. 1900. 1 Seite. 8vo.

EUR 180.00

Dankt der Adressatin für die Publikation eines Buches mit Märchen und Erzählungen eines verstorbenen Freundes. {BN#43962}

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Almásy, Louise Gfin., Malerin (geb. 1800). Eigenh. Notiz mit U. O. O. u. D. O. O. u. D. 1 S. Qu.-schmal 8vo.

EUR 80.00

Albrecht Dürers Hausflur [?] Eigenthum des k. k. Hof-Mahlers Herrn v. Rottmann. Die zwey anderen Bilder bleiben mein Eigenthum [...]. - Louise Gfin. Almásy (auch Wilczek) war Sternkreuzordensdame in Wien und "zierte die Kunstausstellung des Jahres 1850 mit geschmackvollen, von ihr in Oel gemalten Landschaften" (Moritz Bermann, ÖBL 1851, s. v.). {BN#12119}

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Alt, Franz, Maler (1821-1914). Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 28. XI. 1889. Wien, 28. XI. 1889. 1 S. 8vo.

EUR 150.00

An den Kunsthändler V. A. Heck: "Seit gestern Abends hier angelangt, habe ich heute früh meine Aquarelle in Empfang genommen, u. dabei die unangenehme Entdeckung gemacht, dass die Cartour nicht nur ziemlich abgegriffen, sondern der vom Graben in eckelhafter Weise von Fliegen beschmutzt ist, u., was noch schlimmer, das Aquarell von Venedig in der blauen Luft eine breite Doppelfalte hat, woraus ich schließen muß, daß meine Bilder mit wenig Sorgfalt u. Rücksicht behandelt wurden. Ich bitte nun Ihre Mappe samt Empfangschein baldigst abheben zu lassen, da sie mir hier im Wege steht […]". - Der Bruder von Rudolf von Alt wurde zunächst von seinem Vater Jakob Alt ausgebildet und studierte seit 1836 an der Wiener Akademie der bildenden Künste. Er kopierte anfangs andere Künstler, auch seinen Vater; um 1840 entstanden seine ersten selbständigen Werke. Er unternahm zahlreiche Studienreisen, die ihn durch halb Europa führten. Landschaftsdarstellungen, Stadtansichten und Interieurs herrschen vor; Aquarelle und Bleistiftzeichnungen bilden den Hauptteil seines etwa 3500 Werke umfassenden Œuvre. {BN#39310}

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Alt, Rudolf von, Maler (1812-1905). Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. V. 1865. Wien, 15. V. 1865. 1 S. Gr.-4to.

EUR 1,200.00

An einen Herrn von Gsell: "Hiermit habe die Ehre Ihnen anzuzeigen daß ich die 1000 fl. für welche Sie die Studien von mir, aus der Leop. Mayr'schen Sammlung kauften, durch Herrn Ruf richtig erhalten habe, welches ich mit Dank bestätige [...]". - Mit kleiner Faltbruchstelle und kleinen Randläsuren. {BN#28630}

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Alt, Rudolf von, Maler (1812-1905). Visitenkarte mit 3 eigenh. Zeilen. O. O., [um 1900]. O. O., [um 1900]. 1 S. Visitenkartenformat.

EUR 350.00

Sendet in zitttrigster Altersschrift seine "besten Wünsche". - Etwas angeschmutzt und am oberen Rand gelocht (keine Textberührung). {BN#30017}

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Alt, Rudolf von, Maler (1812-1905). Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D. O. O. u. D. 1 Bl. 72 x 50 mm.

EUR 200.00

Nur die ausgeschnittene Unterschrift "Rudolf Alt". {BN#39309}

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Alt, Rudolf von, Maler (1812-1905). Visitenkarte mit 10 eigenh. Zeilen. O. O., 20. IX. 1895. O. O., 20. IX. 1895. 1½ SS. Visitenkartenformat.

EUR 850.00

Dem Wiener Schauspieler Josef Lewinsky zum 60., in Altersschrift: "Dem allverehrten Meister Josef Lewinsky meinen und meiner Tochter Louise herzlichste Gratulation zum Geburtstage und Jubiläum, möchten Sie noch lange den Künstlern wie den Menschen als leuchtendes Beispiel vorangehen! [...]". - Die Ecken mit Spuren alter Montage. {BN#39307}

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Alt, Rudolf von, Maler (1812-1905). Visitenkarte mit 9 eigenh. Zeilen. O. O., [um 1900]. O. O., [um 1900]. 2 SS. Visitenkartenformat.

EUR 800.00

Einem "verehrten Freund und Collegen" in zittrigster Altersschrift. {BN#39308}

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Altenbourg, Gerhard, Maler und Graphiker (1926-1989). 2 eigenh. Briefe, 3 eh. Briefkarten und 1... eh. Bildpostkarte, alle mit U. Wohl überwiegend Altenburg, 1971 bis 1975. Wohl überwiegend Altenburg, 1971 bis 1975. Zusammen 6½ SS. auf 6 Bll. Gr.-4to und qu.-8vo.

EUR 1,400.00

An den befreundeten Kunstsammler Johannes Röhler in Zeitz. Die beiden Briefe mit ausführlichen Dankesworten für gemeinsam in Zeitz und Umgebung verbrachte Sommertage der Jahre 1973 und 1974, die Karten mit Geburtstagsgruß, Terminabsprachen u. a. "[...] Dank für die Tage in dieser paradiesischen Landschaft, für die Besichtigungen, die möglich wurden: Eisenberg, Greiz, Gnandstein, Wechselburg, Krossen .. Alles war übersonnt, und die Tage, die dem Wandern galten [...] sie waren alle von einer lauteren Stimmigkeit und Harmonie. Die Schreie der Häher liegen mir noch im Ohr. Der Duft des Holunders und des Windes, der über den Gräsern harft, ist mir noch voll gegenwärtig [...] Dank für die Tage und Dank für den Austausch der Gedanken, die die Tage erst zu solchen machten. Manchmal möchte man die Zeit anhalten! [...]" (26. VI. 1973). - "Es gibt einen Satz von Erhart Kästner aus dem Buch 'Aufstand der Dinge', der mir im Sinn liegt, mir nachgeht und das Erlebnis des Borntales aufzuschließen scheint. Er lautet: 'Denn es ist noch nicht ausgewiesen, daß wir ein Leben ohne Wunder aushalten'. Nun ist aber das Wunder die Steigerung, die seit dem ersten Dortsein auf geradezu unwahrscheinliche Weise immer wieder unter Beweis steht [...]". - Das Briefpapier mit Blindstempel "Altenbourg" in der linken oberen Ecke. {BN#30743}

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Ambrosi, Gustinus, Bildhauer (1893-1975). 5 eigenh. Bildpostkarten mit U. Wien, 1951-1964. Wien, 1951-1964. Zusammen 5 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse.

EUR 90.00

Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche und “für die schönen guten Äpfel [...] Sie haben Glück mit der Ernte gehabt. Bei meinen Freunden in Vorarlberg war sehr wenig Obst! - Ich esse alle Abende vor dem Einschlafen Apfelmus [...]” (Karte vom 26. I. 1964). - Zu Ambrosi vgl. Vollmer I, 39. - Die Bildseiten der Karten mit Ansichten von Portraitbüsten und sonstiges Plastiken des Bildhauers (Cuno Amiet, Fred Fritsch, Franz Schubert, Burghart Breitner und die ‘Kreuzabnahme’ für das Grabmal von Bürgermeister Elias Wimmer). {BN#7339}

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Ambrosi, Gustinus, Bildhauer (1893-1975). Eigenh. Briefkuvert. Vatikan, 5. VI. 1957. Vatikan, 5. VI. 1957. 1 S. Qu.-8vo.

EUR 35.00

An den Schriftsteller Felix Braun. - Beiliegend ein Exemplar des ‘Guten Menschenkenners’ (14. neuer Jg., H. 6, Nov.-Dez. 1966) mit einer mehrseitigen Würdigung des Bildhauers aus Anlaß seines 60jährigen Arbeitsjubiläums. Mit einer eh. Notiz Ambrosis am vorderen Umschlag. {BN#8138}

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Ambrosi, Gustinus, Bildhauer (1893-1975). Eigenh. Gesprächszettel mit Namenszug. O. O. u. D. O. O. u. D. 1½ SS. 8vo. Bleistift.

EUR 120.00

Das wollte ich wissen! Die Verarbeitung braucht 5-6 Wochen, also müßte spätestens 2. III in Graz sein [...]. - Seit dem siebten Lebensjahr infolge einer Meningitis völlig taub, erlernte Ambrosi in der Taubstummenanstalt in Prag Modellieren und Schnitzen. Nach Abschluß der Lehre in Prag und Graz ging er 1912 nach Wien, wo er kurze Zeit die Akademie der bildenden Künste besuchte. Er fertigte Büsten von bedeutenden Zeitgenossen, wie z. B. Friedrich Nietzsche (1910), Stefan Zweig (1913) oder Gerhart Hauptmann (1914). {BN#36213}

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Ambrosi, Gustinus, Bildhauer (1893-1975). Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 18. II. 1937. Wien, 18. II. 1937. ¾ S. 4to.

EUR 30.00

An Anton Poschacher (1889-1967), Direktor der Granitwerke in Mauthausen: "Kaum aus dem Marmorbruch aus Laas zurückgekehrt musste ich nach Kärnten fahren und von hier zurückgekehrt muss ich Ihnen leider sagen, dass durch diese unvorhergesehenen Reisen, die unerlässlich waren, es mir micht [!] möglich war, nach Graz zu reisen wegen Offertgenehmigung der Steinmetzfirma. Ich ersuche Sie freundlich, mit der Absendung der Blöcke bis Ende kommender Woche, d. i. Ende Februar warten zu wollen. So haben Sie es mir anfangs auch geschrieben und so habe ich dann über meine Zeit und Einteilung disponiert […]". - Seit dem siebten Lebensjahr infolge einer Meningitis völlig taub, erlernte Ambrosi in der Taubstummenanstalt in Prag Modellieren und Schnitzen. Nach Abschluß der Lehre in Prag und Graz ging er 1912 nach Wien, wo er kurze Zeit die Akademie der bildenden Künste besuchte. Er fertigte Büsten von bedeutenden Zeitgenossen, wie z. B. Friedrich Nietzsche (1910), Stefan Zweig (1913) oder Gerhart Hauptmann (1914). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und Empfangsstempel. {BN#36212}

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Ambrosi, Gustinus, Bildhauer u. Dichter (1893-1975). Eigenh. Dialogzettel O. O. u. D. O. O. u. D. 4 SS. Doppelblatt. Folio.

EUR 260.00

Ambrosi, seit seinem 7. Lebensjahr taubstumm, war gezwungen, Gespräche über Dialogzettel wie diesen zu führen. Dialog mit Herrn Menges über Ambrosis Arbeitszimmer: "hier sitzen Sie im Mittelalter. alles in diesem Zimmer bis auf 3 Sachen ist aus 1464-1540[.] das Bild ist von Michael Pachers Werkstatt. - an der Wand ist ein Brief Michelangelos [...] / Dieses Zimmer muß einen [k]olossalen Wert darstellen! / es ist auch alles geerbt bis auf den Leuchter. das ist ein Trümmerstück aus der beschossenen Kathedrale von Reims [...] das ist Luthers Bibel die er selber corrigiert hat / fürchten Sie nicht das dieses wertvolle Buch gestohlen wird [...]". - Zu Ambrosi vgl. Vollmer I, 39. {BN#1108}

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Ambrosi, Gustinus, Bildhauer und Dichter (1893-1975). 3 eigenh. Bild- bzw. Portraitpostkarten mit U. Wien, 1947 bis 1956. Wien, 1947 bis 1956. Zusammen 3 SS. auf 3 Bll. Qu.-8vo. Tls. mit eh. Adresse.

EUR 60.00

An die Bildhauerin Margarethe Feslinger mit Wünschen zu Neujahr, Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag und betr. der Zusendung eines Drucks für ihren Sohn, "der mit gleicher Post an Sie abgeht" (Bildpostkarte v. 17. I. 1956; die Bildseite mit einer Abbildung der von Ambrosi geschaffenen Büste von Eduard Heinl, von 1946 bis 1948 Bundesminister für Handel und Wiederaufbau. ). {BN#21075}

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Ambrosi, Gustinus, Bildhauer und Dichter (1893-1975). Eigenh. Bildpostkarte mit U. ("Ambrosi"). Wien, 17. II. 1974. Wien, 17. II. 1974. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.

EUR 20.00

An Gerty Faschingbauer in Innsbruck: "Hansi Gräfin Palffy-Daun - war sie eine Verwandte des Malers Heinrich Gollob??? Ich erinnere mich dunkel - oder war sie verwandt mit der Dichterin Gräfin Palffy Daun, die unter dem Namen Gedeon Brandt Gedichte veröffentlichte? [...]" - Die Bildseite mit der Abbildung von Ambrosis Plastik "Der Engel und die Seele". {BN#23238}

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