Pressestimmen

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Einige der von uns in den letzten Jahren angebotenen Sammlungen und Nachlässe haben uns sowohl regional als auch international zu beträchtlicher Publizität verholfen. In Einzelfällen erwies sich diese auch beim Verkauf eines bis dahin unbekannten oder auch nur unbeachteten Bestands als durchaus hilfreich. Im Folgenden findet sich eine Auflistung der meisten seit 1993 über uns erschienenen Pressestimmen, die neben größeren Ereignissen (mit teils über 50 internationalen Pressemeldungen und -berichten) auch kleinere Meldungen und Artikel zu aufgrund der erzielten Preise bemerkenswerten Verkäufen einschließt.

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Pressestimmen: Max Reinhardt: Sammlung L. M. Fiedler

Großer Teil des Nachlasses des Theaterregisseurs mit 5.602 Dokumenten wird erworben

Wien – Die Stadt Wien übernimmt einen großen Teil des Nachlasses des bedeutenden Regisseurs und Theaterintendanten Max Reinhardt, teilte Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny in einer Aussendung mit.  Der Ankauf in der Höhe von 750.000 Euro wurde am  Donnerstag im Gemeinderatsausschuss für Kultur und Wissenschaft beschlossen. Dem Erwerb sind langjährige Verhandlungen vorausgegangen, wie es hieß. Der Reinhardt-Nachlass wird künftig in der Wienbibliothek im Rathaus aufbewahrt.

Der 5.602 Dokumente umfassende Bestand aus der Sammlung Leonhard M. Fiedler sei aufgrund seines enormen Umfangs und seiner außergewöhnlichen Geschlossenheit der wichtigste Sammlungsteil zu Max Reinhardt. „Die Stadt Wien verfügt damit über den weltweit größten Schatz an Reinhardt-Autographen und das definitiv beste Archiv zur Erforschung der Arbeitsweise des großen Regisseurs“, zeigte sich Mailath-Pokorny erfreut. Die Wienbibliothek im Rathaus sei nunmehr neben dem Archiv der University of Binghamton (USA) eine der zentralen Stellen für Max Reinhardt-Forscher, betonte auch Bibliotheksdirektorin Sylvia Mattl-Wurm.

Für die Wienbibliothek ist es nicht der erste Reinhardt-Ankauf: Bereits 1998 wurde ein Nachlassteil aus der Sammlung Jürgen Stein erworben. Der neue Bestand wird im Frühsommer 2012 von der Wienbibliothek übernommen und soll im Laufe des Jahres 2013 zur Benutzung zur Verfügung stehen. Er enthält zahlreiche Manuskripte, Briefe, Originalverträge und Fotos.

(APA)

Wien – Die Wienbibliothek hat um 750.000 Euro über das Antiquariat Inlibris einen bedeutenden Teil aus dem Nachlass von Max Reinhardt erworben. Konkret handelte es sich um 5602 Dokumente aus der Sammlung von Leonhard M. Fiedler. Zusammen mit dem Nachlassteil aus der Sammlung Jürgen Stein, 1998 angekauft, verfügt Wien daher „über den weltweit größten Schatz an Reinhardt-Autografen“, so Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny. Der Bestand wird im Frühsommer übernommen und soll 2012 Benutzern zur Verfügung stehen.

trenk [Thomas Trenkler]

Ein Großteil des Nachlasses von Max Reinhardt übernimmt die Stadt Wien. Künftig ist die 5.602 Dokumente umfassende Sammlung im Wert von 75.000 Euro in der Wienbibliothek im Rathaus beheimatet – zur Verfügung steht das Material für Besucher allerdings erst ab 2013.

Das Wiener Rathaus wird eine zentrale Anlaufstelle für all jene, die sich auf die Spuren von Max Reinhardt begeben wollen: Die Stadt Wien übernimmt einen großen Teil des Nachlasses des bedeutenden Regisseurs und Theaterintendanten. Das teilte Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny am Donnerstag in einer Aussendung mit. Dem Erwerb sind langjährige Verhandlungen vorausgegangen, wie es hieß. Der Reinhardt-Nachlass wird künftig in der Wienbibliothek aufbewahrt.
Wienbibliothek wird zur zentralen Anlaufstelle für Reinhardt-Forscher

Der 5.602 Dokumente umfassende Bestand aus der Sammlung Leonhard M. Fiedler ist laut Rathaus aufgrund seines enormen Umfangs und seiner außergewöhnlichen Geschlossenheit der wichtigste Sammlungsteil zu Max Reinhardt. „Die Stadt Wien verfügt damit über den weltweit größten Schatz an Reinhardt-Autographen und das definitiv beste Archiv zur Erforschung der Arbeitsweise des großen Regisseurs“, zeigte sich Mailath-Pokorny erfreut.

Die Wienbibliothek im Rathaus sei nunmehr neben dem Archiv der University of Binghamton (USA) eine der zentralen Stellen für Max Reinhardt-Forscher, betonte auch Bibliotheksdirektorin Sylvia Mattl-Wurm. Der Ankauf in der Höhe von 750.000 Euro wurde heute, Donnerstag, im Gemeinderatsausschuss für Kultur und Wissenschaft beschlossen.

Ab 2013 steht Reinhardt-Nachlass den Besuchern zur Verfügung

Für die Wienbibliothek ist es nicht der erste Reinhardt-Ankauf: Bereits 1998 wurde ein Nachlassteil aus der Sammlung Jürgen Stein erworben. Der neue Bestand wird im Frühsommer 2012 von der Wienbibliothek übernommen und soll im Laufe des Jahres 2013 zur Benutzung zur Verfügung stehen. Er enthält zahlreiche Manuskripte, Briefe, Originalverträge und Fotos.

Das Wiener Rathaus wird eine zentrale Anlaufstelle für all jene, die sich auf die Spuren von Max Reinhardt begeben wollen: Die Stadt Wien übernimmt einen großen Teil des Nachlasses des bedeutenden Regisseurs und Theaterintendanten. Das teilte Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (S) am Donnerstag in einer Aussendung mit. Dem Erwerb sind langjährige Verhandlungen vorausgegangen, wie es hieß. Der Reinhardt-Nachlass wird künftig in der Wienbibliothek aufbewahrt.

Der 5.602 Dokumente umfassende Bestand aus der Sammlung Leonhard M. Fiedler ist laut Rathaus aufgrund seines enormen Umfangs und seiner außergewöhnlichen Geschlossenheit der wichtigste Sammlungsteil zu Max Reinhardt. „Die Stadt Wien verfügt damit über den weltweit größten Schatz an Reinhardt-Autographen und das definitiv beste Archiv zur Erforschung der Arbeitsweise des großen Regisseurs“, zeigte sich Mailath-Pokorny erfreut.

Die Wienbibliothek im Rathaus sei nunmehr neben dem Archiv der University of Binghamton (USA) eine der zentralen Stellen für Max Reinhardt-Forscher, betonte auch Bibliotheksdirektorin Sylvia Mattl-Wurm. Der Ankauf in der Höhe von 750.000 Euro wurde heute, Donnerstag, im Gemeinderatsausschuss für Kultur und Wissenschaft beschlossen.

Für die Wienbibliothek ist es nicht der erste Reinhardt-Ankauf: Bereits 1998 wurde ein Nachlassteil aus der Sammlung Jürgen Stein erworben. Der neue Bestand wird im Frühsommer 2012 von der Wienbibliothek übernommen und soll im Laufe des Jahres 2013 zur Benutzung zur Verfügung stehen. Er enthält zahlreiche Manuskripte, Briefe, Originalverträge und Fotos.

(APA)
wien.orf.at
12.04.2012

Das Rathaus wird eine zentrale Anlaufstelle für all jene, die sich auf die Spuren von Max Reinhardt begeben wollen: Die Stadt übernimmt um 750.000 Euro einen großen Teil des Nachlasses des bedeutenden Regisseurs und Theaterintendanten.

Dem Erwerb sind langjährige Verhandlungen vorausgegangen, wie es hieß. Der 5.602 Dokumente umfassende Bestand aus der Sammlung Leonhard M. Fiedler ist laut Rathaus aufgrund seines enormen Umfangs und seiner außergewöhnlichen Geschlossenheit der wichtigste Sammlungsteil zu Max Reinhardt.

„Die Stadt Wien verfügt damit über den weltweit größten Schatz an Reinhardt-Autographen und das definitiv beste Archiv zur Erforschung der Arbeitsweise des großen Regisseurs“, zeigte sich Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) erfreut.

Nachlass soll 2013 zur Verfügung stehen

Der Nachlass wird künftig in der Wienbibliothek aufbewahrt. Die Bibliothek im Rathaus sei nunmehr neben dem Archiv der University of Binghamton (USA) eine der zentralen Stellen für Max-Reinhardt-Forscher, betonte auch Bibliotheksdirektorin Sylvia Mattl-Wurm. Der Ankauf in der Höhe von 750.000 Euro wurde im Gemeinderatsausschuss für Kultur und Wissenschaft beschlossen.

Für die Wienbibliothek ist es nicht der erste Reinhardt-Ankauf: Bereits 1998 wurde ein Nachlassteil aus der Sammlung Jürgen Steins erworben. Der neue Bestand wird im Frühsommer 2012 von der Wienbibliothek übernommen und soll im Laufe des Jahres 2013 zur Benutzung zur Verfügung stehen. Er enthält zahlreiche Manuskripte, Briefe, Originalverträge und Fotos.

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