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Nagel, Joseph. Grund-Riß der kay. königl. Residenz-Stadt Wien. Unter glorwürdigster... Regierung Beyder May.ten Josephs des II.ten Röm. Kaysers und Mariä Theresiä Röm. Kayserin [...] Unter der Direction dero Hof Mathematici Joseph Nagel aufgenommen von dem N.D. Reg. Ingenieur Franz Gruß und Joseph Neussner im Jahr 1770. Wien, zu haben auf der Wieden in der Plenkler Gasse No. 316, [1774]. Wien, zu haben auf der Wieden in der Plenkler Gasse No. 316, [1774]. Kupferstich von vier Platten. Alt auf Leinen aufgezogen und unter Glas gerahmt. 131:162 cm.

EUR 6.500,00

Der wohl monumentalste Grundrißplan der Wiener Innenstadt, im doppelten Maßstab wie Nagels bekannterer und häufigerer Plan der Stadt Wien und ihrer Vorstädte (1781), von diesem bereits 1774 im Eigenverlag herausgegeben. Kurz nach der 1770 abgeschlossenen Häusernumerierung der Stadt begann Nagel mit der Unterstützung durch niederösterreichische Landesingenieure seine Vermessungsarbeiten, die mehrere Jahre in Anspruch nahmen und 1781 schließlich zur Herausgabe des "Grundriß Der Kayserlich-Königl. Residenz-Stadt Wien, Ihrer Vorstädte, und der anstoßenden Orte" führten. "Bereits sechs Jahre vorher, im Herbst 1774, hatte Nagel die Aufnahme der ummauerten inneren Stadt [...] von Johann Ernst Mansfeld in Kupfer stechen lassen und in seinem Haus auf der Wieden zum Verkauf angeboten [...] Laut Anzeige in der Wiener Zeitung vom 25. V. 1774 dürften die ersten Abzüge im Oktober 1774 fertig gewesen sein" (Dörflinger). - Im umlaufenden weißen Rand unten etwas gebräunt, sonst tadellos. - Sehr selten. {BN#25180}
¶ Dörflinger, Österreichische Karten des 18. Jhs. I, 71 und Fußn. 115. Nicht in Slg. Mayer oder Eckl.

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[Oberösterreich]. Album von 51 Aquarellen mit topographischen Ansichten, zumeist... aus dem Mühlviertel. Österreich, um 1820. Österreich, um 1820. 51 Aquarelle in Tusche und Deckweiß (ca. 130:180 bis ca. 160:215 mm), in Tuschrahmen aufmontiert. Zeitgenössischer langgenarbter brauner Lederband mit ornamentaler Deckelbordüre und Rückenfileten. Qu.-4to (200:255 mm).

EUR 12.000,00

Reizendes biedermeierliches Aquarellalbum. Neben den zahlreichen Burgen, Schlössern und Ruinen sind auch mehrere Mühlen, Kirchen und Landschaftsansichten abgebildet. Die Blätter auf blauem, gelblichem oder weißem Tonpapier sind in grau lavierte Tuschrahmen auf dem Trägerpapier montiert; zwei sind ebenda signiert mit dem Namen "Constantine". Unterhalb des getuschten Rahmens sind die Abbildungen teils in französischer Sprache vom Maler bezeichnet; die Tafeln sind in der oberen rechten Ecke von anderer Hand durchnumeriert (1-53; die thematisch herausfallenden Nummern 23 und 24, die das Zimmer des als Maler dilettierenden Österreichreisenden zeigten, sind entnommen). Am Vorsatz kalligraphiert der Besitzer ein vierzeiliges französisches Motto; am vorderen Innendeckel einmontiert ist ein gefaltetes Doppelblatt mit einem Inhaltsverzeichnis (von derselben Hand wie die Numerierung). Der Schwerpunkt der Ansichten liegt im Gebiet des oberösterreichischen Mühlviertels (37 Bilder), davon allein 17 zum Schloß Schwertberg, der benachbart gelegenen Burgruine Windegg und den Mühlen der Umgegend. Weitere Ansichten zeigen die Burgen Klamm, Weinberg, Brandegg und Ruttenstein. Unter den Ansichten aus der Steiermark sind vor allem zu nennen das Schloß Münichshofen bei Weiz sowie die Ruine Sturmberg und Schloß Herberstein. Unter den sieben niederösterreichischen Tafeln ragen hervor die Ansichten von Klamm bei Schottwien, Pitten und Gutenstein sowie von Merkenstein und Brühl. Die zart aquarellierten Blätter von der Hand eines talentierten Amateurs, fast ohne Ausnahme mit Figuren und Tierbildern belebt, bestechen vor allem durch ihre atmosphärische Lichtwirkung: immer wieder finden sich Sonnenuntergangsstimmungen und vom warmen Licht des Spätnachmittags durchflutete Szenen; daneben stehen Ansichten, in denen das kaum bearbeitete Graublau des Zeichenpapiers dem Blatt eine vorgewittrige Stimmung leiht. - Detaillierte Verlistung und Abbildungen auf Anfrage. {BN#16469}

In meine Auswahl

[Orient-Express]. Mit dem Blitzzug von Paris nach Constantinopel. Le... train-express d'Orient entre Paris et Constantinople. Farb. lithogr. Spielfeld mit zentraler Ansicht von Wien, umgeben von 80 Stationen. Stuttgart, Munk & Reichert f. Weise, [um 1885/87]. Stuttgart, Munk & Reichert f. Weise, [um 1885/87]. Blattgröße 480 x 577 mm. In vier Segmenten auf Trägerkarton aufgezogen.

EUR 1.500,00

Sehr reizvolles, seltenes Brettspiel des für seine Bilderbögen bekannten Stuttgarter Verlegers Weise, produziert wohl bald nach Einrichtung der Orientexpreß-Bahnlinie, die seit 1883 zwischen Paris und Istanbul verkehrte. In der Mitte eine größere Ansicht von Wien mit dem Stephansdom, umgeben von 80 Spielfeldern mit Reiseszenen und Ortsansichten (darunter so bedeutende wie Pasing). - Ränder knapp beschnitten, teils etwas gebräunt. Aus der Sammlung des Schweizer Industriellen Herry W. Schaefer. {BN#33681}

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[Photographie - Rom]. Roma. [Rom, um 1900]. [Rom, um 1900]. 36 Albuminabzüge (ca. 12:17 cm), montiert in rotes Originalleinenalbum mit goldgepr. Deckeltitel. Gr.-qu.-8vo.

EUR 100,00

Schöne, teils etwas ausgebleichte Originalphotographien römischer Baudenkmäler um 1900, darunter Petersdom, Lateranbasilika, S. Maria Maggiore, Colosseum, Titusbogen, Forum romanum, Pantheon, Vestatempel, Trevibrunnen, Engelsburg, Piazza Navona, Trajanssäule, Cestiuspyramide und Statuen aus den Vatikanischen Sammlungen (Laokoongruppe, Perseus etc.). - Schwach wellig verzogen. {BN#5515}

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Rally, Wilhelm von Sammlung von 25 Zeichnungen niederösterreichischer Burgen und mittelalterlicher... Kirchen. Versch. Orte, 1829-1832. Versch. Orte, 1829-1832. 25 Bleistift- und 1 Rötelzeichnung auf Papier, verschiedene Formate (2 Blätter oktav, sonst folio), auf gleichartiges Untersatzpapier kaschiert, dort tw. signiert und datiert. In zeitgenössischem Papierumschlag mit alter handschriftlicher Bezeichnung: “Handzeichnungen von Wilhelm von Rally 38 [korrigiert auf 35] St. Ansichten aus Nieder-Oesterreich Inv. Nr. 10133”. Folio.

EUR 3.500,00

Die Zeichnungen entstanden auf Ausflügen und Reisen von Juli bis September 1829, im Sommer 1830, 1831 und im Frühjahr und Herbst 1832, die In die Wachau, ins Thayatal, ins Wiener Becken, ins niederösterreichische Alpenvorland und in die Bucklige Welt führten. Folgende niederösterreiche Ansichten sind vorhanden: Ruine Johannstein bei Sparbach, Ruine Starhemberg bei Wiener Neustadt, Othmarskirche in Mödling, drei Ansichten von Molz, Kollmitz, Weißenburg, Schauenstein, Lichtenwörth, Tulln, Greifenstein, Kirche von Muthmannsdorf, Scharfeneck bei Mannersdorf, Kaya, Hardegg, Aggstein, Pottschach, Klamm, Wald, Albrechtsberg, Gamming. Aus der Steiermark sind zwei Blätter aus Neuberg an der Mürz vorhanden. Trotz der nicht immer überzeugenden graphischen Qualität der Blätter stellen die Ansichten in ihrer Detailgenauigkeit wertvolles topographisches Quellenmaterial dar. {BN#7516}

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Schmidt, L[udwig]. Topographische Karte der Gegenden von Wien. Astronomisch trigonometrisch... aufgenommen von L. Schmidt. Wien, Johann Schönberg, [um 1850]. Wien, Johann Schönberg, [um 1850]. Gest. Karte in 16 Segmenten, auf Leinen aufgezogen und zeitgenössisch ankoloriert. 715:595 mm. Maßstab ca. 1:94 000.

EUR 250,00

Nachstich der erstmals 1807 bei Cappi erschienenen Karte, die "ein Gebiet zwischen Altenmarkt a. d. Triesting (Westen) und Bruck a. d. Leitha (Osten) bzw. zwischen Schloß Schönborn (Norden) und Leobersdorf (Süden) dar[stellte]" (Dörflinger II, 502). "Die Brauchbarkeit der Karte wird dokumentiert durch Ausgaben noch Jahrzehnte später, auf denen dann auch bereits die ersten Eisenbahnlinien (Nordbahn, Südbahn) eingetragen sind" (ebd., 503). Die ÖNB hält einen anderen undatierten Nachstich, der den Titelzusatz "seiner Kays: Majestät Alexander I. [...] gewidmet" trägt und im Katalog "um 1813" angesetzt wird. - Leinen zwischen zwei Segmenten eingerissen, sonst sauber und wohlerhalten. {BN#21564}
¶ Dörflinger II, 503, Fußn. 56. Vgl. Tooley II, 124.

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Seuter, Matthias. Typus-Chorographicus Caesarae Sedis et Totius [...] Urbis Viennae Austriacae. Augsburg, [1735]. Augsburg, [1735]. Kupferstich im Originalkolorit der Zeit. Unter Glas gerahmt. 680:580 mm.

EUR 500,00

Schöner Vogelschauplan der Stadt Wien, ihrer Vororte und Umgebung, sauberes Exemplar im zeitgenössischen Flächenkolorit. - Dekoratives und seltenes Blatt, hier in vergoldetem, profilierten Rahmen. {BN#25248}
¶ Nicht in Slg. Eckl.

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[Sibirien - Schrämbl, F. A. Dritter Theil der Karte von Asien, welcher Sibirien... und einige andere Theile der Tatarei enthält. Verfasst von Herrn d'Anville. Wien, Joseph Philipp Schalbacher, 1787]. Wien, Joseph Philipp Schalbacher, 1787]. Grenzkolorierter Kupferstich, 866:626 mm (Plattenmaß 572:545 mm).

EUR 200,00

Zeigt den ostsibirischen Teil Russlands. Bildet den zweiten und letzten Bogen der unter oben zitiertem Titel vertriebenen Karte aus dem Schalbacher-Schrämbl'schen "Großen Allgemeinen Atlas" (1786-1803; hier Blatt Nr. 16). Die (hier nicht vorhandene) erste Karte zeigt den Bereich von Nowaja Semlja bis zum Kaspischen Meer. Gestochen von A. Amon; Maßstab ca. 1:7,4 Millionen. - Winzige Einrisse und schwacher Wasserrand im breiten w. Rand, sonst sauberes, gutes Exemplar. {BN#22065}
¶ Dörflinger/Hühnel I, 134, 16.

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[Siebenbürgen] - Tîrgu Mures. Libera regiaque civitas siculica Maros Vasarhely. Targu Mures, [1822-]1827. Targu Mures, [1822-]1827. Kupferstich von Samuel Nagy nach Mikolai Tóth Istvan. 415:780 mm. Unter Passepartout.

EUR 3.500,00

Prachtvolle und großformatige, als Einzelblatt erschienene Gesamtansicht der Stadt Targu Mures (dt. Neumarkt am Mieresch, ungar. Marosvásárhely) in Siebenbürgen. - Bei der in den Jahren 1822-25 entstandenen Ansicht der Stadt aus der Vogelschau handelt es sich um die bis dahin genaueste topographische Aufnahme der Stadt, die bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts unübertroffen bleiben sollte. Vorangegangen waren dem vorliegenden Blatt lediglich zwei kleinere und recht ungenaue Veduten von 1736 bzw. 1750; die früheste bei Nebehay/Wagner genannte Ansicht der Stadt datiert überhaupt erst von 1840. Die eingedruckte Legende im unteren weißen Rand benennt die wichtigsten Gebäude und Monumente, dazwischen ein Adler das Stadtwappen haltend. - Breitrandig mit umlaufendem Plattenrand und sehr sauber. Minimale Randläsuren außerhalb des Passepartoutausschnittes fachmännisch restauriert. Von größter Seltenheit. {BN#17561}
¶ Keresztes Gyula. Marosvásárhely látképe és házsorainak képe Mikolai Tóth István rajzai alapján, Milléniumi megemlékezés, Juventus Kiadó, Marosvásárhely, 2000, SS. 230-237.

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[Venedig]. Rialtobrücke mit möbeltransportierender Gondel im Vordergrund. Venedig, um 1890. Venedig, um 1890. Originalfotografie auf strukturiertem Papier. 315:570 mm. Hinter Glas gerahmt.

EUR 350,00

Rahmen mit Originaletikett des Wiener Rahmenmachers Heinrich Klingseis in der Gumpendorferstraße. {BN#26676}

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[Viennensia - Harmonietheater]. Plan der Umgebung des Orpheum's im Masse 1:720. [Wohl Wien, um 1870]. [Wohl Wien, um 1870]. 725:590 mm. Lithogr. Faltplan in 30 Segmenten, auf Leinen aufgezogen. Im originaler goldgepr. Leinenmappe der Wiener Feuerwehr.

EUR 450,00

Von der Feuerwehr der Stadt Wien gedruckter Straßenplan, der die Zufahrt zum Musiktheater "Orpheum" in der Wasagasse sowie die Lage der Hydranten und die Stellplätze für Mannschafts-, Schlauch-, Lösch-, Rüstwagen und Dampfspritze veranschaulicht. Zeigt auch Grundrisse aller Stockwerke des Hauses. Der dargestellte Bereich des 9. Bezirks reicht von der Beethovengasse bis zur Grünentorgasse. - Das 1864/65 von Otto Wagner erbaute Harmonietheater wurde 1866 eröffnet; in diesem Jahr hatte Ludwig Anzengruber unter dem Namen "Gruber" seinen erster Auftritt. Schon 1868 zum "Orpheum" umgestaltet, erlebte das Haus 1872 als "Danzers Orpheum" seine große Blüte. 1900 renoviert und in ein intimes Theater umgestaltet, wurde es 1908 als Sprechbühne mit dem Namen "Neue Wiener Bühne" eröffnet und 1928 geschlossen. {BN#23975}

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Vischer, Georg Matthäus. Aichbihel [Eichbückel, GB Wiener Neustadt] Achav uulgo hochau... [Achau, GB Mödling]. [Wien], [1672]. [Wien], [1672]. 2 Kupferstiche auf 1 Bl. 4to.

EUR 80,00

Zwei Ansichten entnommen aus Vischers "Topographia Archiducatus Austriae Inf: Modernae, seu Controfee und Beschreibung aller Stätt Clöster und Schlösser wie sie anietzo in dem Erzhertzogtumb unter Osterreich". {BN#29043}
¶ Vgl. Nebehay/W. 783.

In meine Auswahl

Vischer, Georg Matthäus. Archiducatus Austriae Superioris Geographica Descriptio facta Anno 1667. Augsburg, Melchior Küssel, 1669. Augsburg, Melchior Küssel, 1669. Kupferstichkarte von 12 Platten mit Legende und sechs Kartuschen (darunter auch Veduten mit figürl. Staffage, u. a. eine Ansicht des Traunsees mit Gmunden u. Schloß Orth sowie Attersee mit Schloß Kammer), zus. auf Leinwand aufgezogen und auf zwei zeitgenössische Holzstäbe mit gedrechselten Knäufen montiert. 1280:1265 mm.

EUR 8.000,00

Erste Ausgabe der großen Vischer-Karte von Oberösterreich, spätere Ausgaben sind 1762 und 1808 erschienen. “Die erste der großen Landkarten des Georg Matthäus Vischer ist die Karte von Oberösterreich. Ende des Jahres 1666 hat Vischer das Projekt den oberösterreichischen Ständen vorgeschlagen, im Mai 1667 erhielt er schon den Auftrag, Sommer 1667 ist er mit den Vermessungsarbeiten im Gelände beschäftigt, und im Winter desselben Jahres wird die Karte bereits gezeichnet. Am 21. Februar 1668 konnte Vischer die vollendete Karte den Ständen vorlegen” (Dörflinger/Wagner). Die vorliegende Karte gilt als die erste autoptisch aufgenommene, großformatige und detaillierte Karte von Oberösterreich und “diente einem der universalsten Barockkartographen, dem Venezianer Vincenzo Coronelli (1650-1718) als Vorbild” (Kat. Austria Picta, 56f.), der die vorliegende Karte 1692 für seinen ‘Corso Geografico universale’ in verkleinertem Format nachgestochen hat. - Durch die alte Montage und Aufhängung mit den üblichen Gebrauchspuren und an den Plattenkanten etwas rissig, das Leinen jedoch fachmännisch erneuert, einige kl. Fehlstellen retuschiert. Wie alle großformatigen Wandkarten des Barock selten, die vorliegende noch dazu in der originalen Fassung des 17. Jahrhunderts auf zwei hölzerne Rundstäbe montiert. {BN#3950}
¶ Dörflinger/Wagner/Wawrik, Descriptio Austriae (1977), 126 u. Tafel 28.

In meine Auswahl

Vischer, Georg Matthäus. Trvmmav [Trumau, GB Ebreichsdorf] Visscha [Schloss Fischau, Bad... Fischau]. [Wien], [1672]. [Wien], [1672]. 2 Kupferstiche auf 1 Bl. 4to.

EUR 60,00

Zwei Ansichten aus entnommen aus Vischers "Topographia Archiducatus Austriae Inf: Modernae, seu Controfee und Beschreibung aller Stätt Clöster und Schlösser wie sie anietzo in dem Erzhertzogtumb unter Osterreich". {BN#29044}
¶ Vgl. Nebehay/W. 783.

In meine Auswahl

[Wien]. Vue de Vienne prise du coté du chateau... de Schönbrunn. Paris, Guérin, ca. 1830. Paris, Guérin, ca. 1830. Kolorierte Umrißradierung. Unter Glas gerahmt. 630:840 mm.

EUR 3.500,00

Prachtvolle Gesamtansicht der Stadt Wien, von der Westseite gezeichnet von Högl, gest. von Schwartz. - Ansprechendes, großformatiges Blatt im Originalkolorit der Zeit. {BN#25178}

In meine Auswahl

[Wien-Plan v. 1547]. Bonifaz Wohlmuth’s Steinmetzten und Baumeister Kaiser Ferdinands I.,... Grundriss der Stadt-Wien vom Jahre 1547. Gezeichnet von Albert Camesina [...] Herausgegeben durch den Alterthums-Verein zu Wien im Jahre 1857 und 1858. Wien, k. k. Hof- und Staatsdruckerei, 1856-1858. Wien, k. k. Hof- und Staatsdruckerei, 1856-1858. Farblithographie in 9 Blättern nach der kolorierten Originalfederzeichnung im Historischen Museum der Stadt Wien, bezeichnet “Alb: Camesina fe: 1856”. Auf Leinen als Wandkarte aufgezogen. 188:228 cm.

EUR 2.800,00

Der von Albert Camesina (1806-1881) lithographierte und in kleiner Auflage gedruckte Plan erschien über zwei Jahre in einzelnen Lieferungen, was - neben dem übergroßen Format der Wandkarte und der verhältnismäßig kleinen Auflage - einen der Hauptgründe für seine Seltenheit darstellt. Der Wienplan des Mitarbeiters Augustin Hirschvogels Bonifaz Wolmut “stellte eine Kombination von ausgeführten und projektierten Festungsanlagen zur Diskussion. Darüber hinaus ergeben die detaillierte Wiedergabe des Grundrisses der Innenstadt [...] und die in freier Perspektive festgehaltenen Vorstadtränder eine grundlegende Dokumentation Wiens (Wien im Mittelalter, Kat. des Historischen Museums der Stadt Wien, 1975/6, Nr. 364). - Nur zwei der neun Segmente unbedeutend fleckig, am rechten unteren Rand etwas bestoßen, im Ganzen aber von sehr ansprechender Erhaltung. {BN#3988}
¶ Fischler, Historischer Atlas des Wiener Stadtbildes, 12f. Oppl, Wien im Bild historischer Karten, Tafel 5.

In meine Auswahl

[Wien-Plan v. 1547]. Bonifaz Wohlmuth’s Steinmetzten und Baumeister Kaiser Ferdinands I.,... Grundriss der Stadt-Wien vom Jahre 1547. Gezeichnet von Albert Camesina [...] Herausgegeben durch den Alterthums-Verein zu Wien im Jahre 1857 und 1858. Wien, k. k. Hof- und Staatsdruckerei, 1856-1858. Wien, k. k. Hof- und Staatsdruckerei, 1856-1858. Farblithographie in 9 Blättern nach der kolorierten Originalfederzeichnung im Historischen Museum der Stadt Wien, bezeichnet "Alb: Camesina fe: 1856". Einzeln unter Passepartouts montiert. Jeweils 700:850 mm.

EUR 2.500,00

Der von Albert Camesina (1806-1881) lithographierte und in kleiner Auflage gedruckte Plan erschien über zwei Jahre in einzelnen Lieferungen, was - neben dem übergroßen Format und der verhältnismäßig kleinen Auflage - einen der Hauptgründe für seine Seltenheit darstellt. Der Wienplan des Mitarbeiters Augustin Hirschvogels Bonifaz Wolmut “stellte eine Kombination von ausgeführten und projektierten Festungsanlagen zur Diskussion. Darüber hinaus ergeben die detaillierte Wiedergabe des Grundrisses der Innenstadt [...] und die in freier Perspektive festgehaltenen Vorstadtränder eine grundlegende Dokumentation Wiens (Wien im Mittelalter, Kat. des Historischen Museums der Stadt Wien, 1975/6, Nr. 364). - Tadelloses u. fleckenfreies, in den originalen Einzelsegmenten erhaltenes Exemplar. {BN#12273}
¶ Fischler, Historischer Atlas des Wiener Stadtbildes, 12f. Oppl, Wien im Bild historischer Karten, Tafel 5.

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