Sortieren nach:

About, Edmond, Schriftsteller (1828-1885). Eigenh. Brief mit U. Paris, 3. I. 1867. Paris, 3. I. 1867. 1 S. 8vo.

EUR 120,00

Bestätigung der Übersetzung seines Romans "l'Infame" durch Arnold Hirsch ins Deutsche. - Der vielseitige Epiker, Dramatiker, Kritiker und Pamphletist wurde im Jahr vor seinem Tod in die Mitglied der Académie Française gewählt. - Etwas lappig und mit kl. Einr. (keine Textberührung). {BN#10284}

In meine Auswahl

About, Edmond, Schriftsteller (1828-1885). Eigenh. Brief mit U. O. O., 19. IX. 1870. O. O., 19. IX. 1870. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit alt montiertem eh. adr. Kuvert.

EUR 120,00

In französischer Sprache an seinen Cousin, Colonel Lefevre. - Mit Ausschnitt am oberen Rand (keine Textberührung). {BN#35996}

In meine Auswahl

Abusch, Alexander, Publizist und Politiker (1902-1982). Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 6. V. 1980. Berlin, 6. V. 1980. 1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Kuvert.

EUR 150,00

An Erika Pick, Akademie der Künste der DDR, "mit herzlichem Glückwunsch zu Deiner hohen Auszeichnung und Dank für die gute Zusammenarbeit". - Der Journalist Alexander Abusch avancierte nach seiner Rückkehr aus Mexiko - wohin er als Funktionär der KPD geflohen und wo er als Herausgeber mehrerer Exilperiodika tätig gewesen war - zu einem der "führenden Bildungspolitiker der Deutschen Demokratischen Republik" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. {BN#3579}

In meine Auswahl

Adam, Juliette, écrivain, polémiste, féministe, ayant encouragé notamment les débuts littéraires de Pierre Loti (1836-1936). Lettre autographe signée. Abbaye de Gif, 22. XI. 1892. Abbaye de Gif, 22. XI. 1892. 1¼ p In-8 oblong (12 lignes).

EUR 1.500,00

Intéressante lettre, à en-tête de la Nouvelle revue, créée par Adam. "Monsieur et honoré directeur, c'est en suppliante que je viens les mains jointes, en mon nom et au nom de Pierre Loti (écrivain et sous officier de marine) vous adjurer de faire grâce de la prison à ce pauvre petit que j'ai connu cet automne à Hendaye et qui s'appelle Siméon Dancès [?]. Voici une note explicative, ne me refusez pas cette grâce, monsieur, je vous en prie, et croyez à ma [?] sympathie | Juliette Adam". - Pliée en deux anciennement. {BN#31179}

In meine Auswahl

Adam, Juliette, Schriftstellerin und Frauenrechtlerin (1836-1936). Ms. Schriftstück mit mehrzeiligem eigenh. Nachtrag und Namenszug.... Paris, 29. X. 1912. Paris, 29. X. 1912. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.

EUR 120,00

Ms. Abschrift eines Justizbescheids, wonach die Ansprüche der Zeitschrift "Gaulois", in der Übersetzung eines Artikels namentlich genannt zu werden, keine rechtliche Grundlage hätten, da "in Österreich Zeitschriften das Recht haben ausländische Zeitungsartikel zu drucken oder zu übersetzen, wenn sie die Quelle angeben. Geben zwar diese Bestimmung den Zeitungen das Recht, über die Nicht-Einhaltung dieser Regel Einspruch zu erheben, wird dieser Tatbestand meines Erachtens in Österreich nicht geahndet". In der darunterstehenden Notiz macht Juliette Adam eine namentlich nicht genannte Adressatin auf den vorab zitierten Bescheid aufmerksam. - Juliette Adam, Patriotin, Verfechterin der Frauenrechte, Schriftstellerin, Republikanerin und eine Zeit lang auch Antiklerikale, führte einen der bekanntesten Salons ihrer Zeit, in dem alles, was in der 3. Republik Rang und Namen hatte, verkehrte, darunter Adolphe Thiers und Léon Gambetta. Von 1890 an öffnete sie ihren Salon auch für Frauen. Insbesondere während des Ersten Weltkriegs überwiegend karitativ tätig, wurde sie von Premierminister Clemenceau u. a. zur Unterzeichnungszeremonie des Versailler Waffenstillstandsvertrags eingeladen. Von ihren zahlreichen Romanen gilt "Paienne" als der bekannteste; viel gelesen wurden auch ihre Erinnerungsbücher "Mes premieres armes litteraires et politiques" (1904) und "Mes sentiments et nos idees avant 1870" (1905), die zahlreiche Geschichten und Geschichtchen der damaligen Hautevolee enthalten. {BN#15704}

In meine Auswahl

Adam-Kappert, Karl, österr. Schriftsteller (1876-1949). Eigenh. Postkarte mit U. Graz, 26. VII. 1938. Graz, 26. VII. 1938. 1 S. Qu.-8vo.

EUR 80,00

Karl Adam Kappert (auch Adam-Knappert) schreibt an Oberlehrer Josef Wesely und dankt ihm für seine Geburtstagswünsche. {BN#29306}

In meine Auswahl

Adami, Heinrich, Schriftsteller und Journalist (1807-1895). Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. VI. 1833. Wien, 4. VI. 1833. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.

EUR 320,00

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich fühle mich verpflichtet, Ihnen für die gütige Einsendung eines Beitrages zu dem Buche der 101 zu danken, bedaure aber von dem Mitgetheilten keinen Gebrauch machen zu können. Meine vorzüglichste Absicht bei der Redaktion dieses Werkes geht [...] dahin, ernste oder launige, gemütliche oder satirische Aufsätze in Prosa, in welchen das Leben und Treiben der Wiener mit all seinen Eigenthümlichkeiten sich abspiegeln soll, dergestalt zusammenzustellen, daß daraus eine treffende, wahre Sitten- und Charakterschilderung Wiens sich ergebe. Uiberhaupt jeden Beitrag einer aufmerksamen Beurtheilung unterwerfend, muß ich ganz besonders bei poetischen Einsendungen mit der größten Strenge vorgehen, und kann nur dasjenige aufnehmen, das sich durch gediegene Ausführung in Form und Inhalt vor den so zahlreich vorkommenden Erzeugnissen in diesem Genre auszeichnet [...]". - Der promovierte Jurist wirkte seit 1832 als Redakteur der "Wiener Theaterzeitung" von Adolf Bäuerle und widmete sich fast 16 Jahre hindurch der Musikkritik. Mehrere Jahre lang redigierte er auch Privat-Geschäfts- und Auskunfts-Kalender und wurde später Redakteur der "Wiener Zeitung", der "Presse" und seit 1850 der "Ostdeutschen-Post". - Papierbedingt etwas gebräunt. {BN#35994}

In meine Auswahl

Adami, Heinrich, Schriftsteller und Journalist (1807-1895). Parodierendes Scherzgedicht bei Gelegenheit einer Aufführung der 'Griseldis'... auf einer Wiener Vorstadtbühne. Eigenh. Manuskript mit U. O. O., April 1837. O. O., April 1837. 2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.

EUR 350,00

Vergleichen oder nicht vergleichen? - | Dies also wär' vielleicht auch hier die Frage [...]. - Der promovierte Jurist wirkte seit 1832 als Redakteur der "Wiener Theaterzeitung" von Adolf Bäuerle und widmete sich fast 16 Jahre hindurch der Musikkritik. Mehrere Jahre lang redigierte er auch Privat-Geschäfts- und Auskunfts-Kalender und wurde später Redakteur der "Wiener Zeitung", der "Presse" und seit 1850 der "Ostdeutschen-Post". - Papierbedingt etwas gebräunt. {BN#35995}

In meine Auswahl

Adamovich, Ludwig, Jurist und Schriftsteller (1890-1955). Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. V. 1952. Wien, 4. V. 1952. ½ S. Gr.-4to. Mit eh. beschr. Kuvert.

EUR 80,00

An Josef Wesely: "Für Ihr freundliches Gedenken sage ich vielen Dank und grüße Sie herzlich". {BN#32930}

In meine Auswahl

Adler, Friedrich, Schriftsteller (1857-1938). 2 eigenh. Briefe mit eigenh. U. Prag, 1918. Prag, 1918. Zusammen 3½ SS. auf Doppelblättern. 8vo.

EUR 100,00

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Im Interesse der Familie Ehler bitte ich um die gefällige Angabe, welche Erben nach Robert Hamerling da sind und wie ihre Adressen sind. Die Familie Ehler glaubt, es sei das Mündel des Dichters Alleinerbin. Frau Ottilie Ehler, die mit Hamerling lange Jahre in Verbindung stand und im Vorjahr verstorben ist, wird Ihnen jedenfalls bekannt sein [...]" (Br. v. 8. XII. 1918). - "Ich danke Ihnen herzlich für die rasche Auskunft, die ich namens der Familie Ehler gestellt hatte. Aber der Verfasser des 'Buchs Hiob' bin ich nicht, sondern der ist Leopold Adler, früher Regisseur in Wien, Bruder des Musikgeschichtslehrers Prof. Guido Adler. Mich selbst dürften Sie vielleicht als den Autor des nach Calderon gearbeiteten Lustspiels 'Zwei Eisen im Feuer' kennen, das im Burgtheater 1900 einen so glänzenden Erfolg gehabt hat. Auch 'DonGil' nach Tirso deMolina wurde an deutschen Bühnen (zum erstenmale im Münchner Hoftheater) mit allgemeinem Beifall aufgenommen. Die Aufführung in Wien scheiterte an Kleinlichkeiten materieller Natur [...]" (Br. v. 15. XII. 1918, mit Namensstempel). - Adler unterhielt von 1891 bis 96 eine eigene Anwaltskanzlei in Prag und war dann Sekretär des Prager Handelsgremiums. Später Mitarbeiter des "Prager Tagblatts" und der "Bohemia", lehrte er romanische Philologie an der Deutschen Universität in Prag, war 1918 Dolmetscher bei der tschechoslowakischen Nationalversammlung und trat als Übersetzer aus dem Spanischen, Italienischen und Tschechischen hervor. In der literarischen Gruppe "Concordia" war er gemeinsam mit Hugo Salus tonangebend. Außer seinen dem Frühnaturalismus nahestehenden Gedichten veröffentlichte Adler auch Dramen. {BN#16831}

In meine Auswahl

Adler, Friedrich, Schriftsteller (1857-1938). Eigenh. Brief mit U. Prag, 17. VIII. 1905. Prag, 17. VIII. 1905. ½ SS. 8vo.

EUR 120,00

An einen Redakteur: "Ich danke Ihnen bestens für Ihre freundliche Einladung an der Zeitschrift 'Der Weg' teilzunehmen, und bin gerne dazu bereit. Was meine Beiträge anlangt, so könnte ich Ihnen gleich jetzt ein Gedicht und eine kurze Prosa-Skizze zur Verfügung stellen [...]". - Friedrich Adler unterhielt von 1891 bis 1896 eine eigene Anwaltskanzlei in Prag und war dann Sekretär des Prager Handelsgremiums. Später Mitarbeiter des "Prager Tagblatts" und der "Bohemia", lehrte er romanische Philologie an der Deutschen Universität in Prag, war 1918 Dolmetscher bei der tschechoslowakischen Nationalversammlung und trat als Übersetzer aus dem Spanischen, Italienischen und Tschechischen hervor. In der literarischen Gruppe "Concordia" war er gemeinsam mit Hugo Salus tonangebend. Außer seinen dem Frühnaturalismus nahestehenden Gedichten veröffentlichte Adler auch Dramen. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung). {BN#35993}

In meine Auswahl

Adlersfeld-Ballestrem, Eufemia von, Schriftstellerin (1854-1941). 2 eigenh. Bildpostkarten mit U. Krumbad, 1936. Krumbad, 1936. Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse.

EUR 75,00

Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Geburtstagswünsche. - Geboren als Tochter eines Landschaftsdirektors heiratete Eufemia von Adlersfeld 1884 den Rittmeister und späteren Oberstleutnant Joseph von Hirschfeld, lebte mit diesem in verschiedenen Garnisonen und ließ sich zuletzt in München nieder. "Ihr 90 Titel umfassendes Werk weist neben vielen Gesellschaftsromanen, die meist in der Adels- und Offizierswelt angesiedelt sind (z. B. 'Komtesse Käthe in der Ehe', 1899), auch einige Biographien historischer Persönlichkeiten und den 'Katechismus des guten Tons und der feinen Sitte' (1892) auf" (DBE). Vgl. auch Kosch I, 11. - Die Bildseiten der Karten zeigen jeweils eine lokale bzw. eine Luftansicht des mit seiner mehr als 600jährigen Tradition ältesten Heilbads in Schwaben. {BN#7336}

In meine Auswahl

Adlersfeld-Ballestrem, Eufemia von, Schriftstellerin (1854-1941). Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe, 26. V. 1909. Karlsruhe, 26. V. 1909. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.

EUR 120,00

An Herrn Thiel: "Mit Freuden erfülle ich Ihren freundlichen Wunsch nach ein paar Zeilen für Ihr Fräulein Braut u. wünsche ihr u. Ihnen von Herzen alles Glück für die Zukunft [...]". - Geboren als Tochter eines Landschaftsdirektors heiratete Eufemia von Adlersfeld 1884 den Rittmeister und späteren Oberstleutnant Joseph von Hirschfeld, lebte mit diesem in verschiedenen Garnisonen und ließ sich zuletzt in München nieder. "Ihr 90 Titel umfassendes Werk weist neben vielen Gesellschaftsromanen, die meist in der Adels- und Offizierswelt angesiedelt sind (z. B. 'Komtesse Käthe in der Ehe', 1899), auch einige Biographien historischer Persönlichkeiten und den 'Katechismus des guten Tons und der feinen Sitte' (1892) auf" (DBE). Vgl. auch Kosch I, 11. {BN#35991}

In meine Auswahl

Adlersfeld-Ballestrem, Eufemia von, Schriftstellerin (1854-1941). Eigenh. Brief mit U. Militsch (Schlesien), 20. IV. 1886. Militsch (Schlesien), 20. IV. 1886. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.

EUR 120,00

An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit dem Ausdruck Ihrer Bereitschaft "zur Mitarbeiterschaft an Ihrem für Geist & Herz so reichen Handbuch [...]". - Geboren als Tochter eines Landschaftsdirektors heiratete Eufemia von Adlersfeld 1884 den Rittmeister und späteren Oberstleutnant Joseph von Hirschfeld, lebte mit diesem in verschiedenen Garnisonen und ließ sich zuletzt in München nieder. "Ihr 90 Titel umfassendes Werk weist neben vielen Gesellschaftsromanen, die meist in der Adels- und Offizierswelt angesiedelt sind (z. B. 'Komtesse Käthe in der Ehe', 1899), auch einige Biographien historischer Persönlichkeiten und den 'Katechismus des guten Tons und der feinen Sitte' (1892) auf" (DBE). Vgl. auch Kosch I, 11. {BN#35992}

In meine Auswahl

Adolph, Karl, Schriftsteller (1869-1931). Eigenh. Brief mit U. [Wien], o. D. [Wien], o. D. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.

EUR 150,00

An einen Verlag: "Trotz wiederholter Urgenzen konnte ich bis nun keinerlei Aufklärung darüber erhalten, wie das Verhältnis beschaffen ist, in dem ich zum Verlage stehe, ob die in dem zwischen Herrn Freund und mir abgeschlossenen Vertrage enthaltene Verpflichtung meinen Roman herauszugeben noch besteht, wann ich weiters das Erscheinen desselben zu erhoffen hätte [...]". - Karl Adolph war zunächst Malergehilfe und seit 1901 Kanzleigehilfe in der Verwaltung des Wiener Allgemeinen Krankenhauses, wo er es bis zum Adjunkt brachte. Mit "Schackerl" erzielte er 1912 seinen ersten literarischen Erfolg. Daneben war er ständiger Mitarbeiter der Wiener Arbeiter-Zeitung. In naturalistischer Darstellung schilderte er in Romanen und Skizzen das Leben von Proletariern und Kleinbürgern der Wr. Vorstadt. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung). {BN#35990}

In meine Auswahl

Adolph, Karl, Schriftsteller (1869-1931). Eigenh. Lebenslauf mit U. und gedr. Visitkarte mit... mehreren eh. Zeilen und U. Wien, o. D. Wien, o. D. 2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Visitkarte: 1 S. 6,1:10,3 cm. Mit eh. adr. Kuvert. Beiliegend drei Briefe des Anzengruber-Verlags/Gebrüder Guschitzky betr. einer für Adolph beantragten Subvention (Wien, 1919. Zusammen 4 SS. 8vo).

EUR 90,00

“Ich wurde am 19. Mai 1869 in Wien als der Sohn eines Zimmermalergehilfen geboren. Nach Beendigung meiner Schulzeit [...] trat ich bei meinem Vater, der inzwischen selbständiger Meister geworden, in die Lehre. Abends besuchte ich die damalige städt. Zeichenschule in der Gumpendorferstraße [...] Zur Stunde arbeite ich im Auftrage des ‘Deutschösterr. Verlag[s]’ an einem Roman, der gleich den früheren das Leben des niederen Wienervolkes behandelt [...]”. - Vgl. Kosch I, 12. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des “Anzengruber-Verlags”. - In altem Sammlungsumschlag. {BN#6294}

In meine Auswahl

Ahlsen, Leopold, Schriftsteller (geb. 1927). 2 Portraitfotografien mit eigenh. Widmung und U. O. O., 5. XII. 1999. O. O., 5. XII. 1999. Zusammen 2 SS. 4to und 8vo.

EUR 80,00

Für Karlheinz und "Für Herrn Dieter Broßner mit freundlichen Grüßen". {BN#32931}

In meine Auswahl

Aicard, Jean, Dichter (1848-1921). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., November 1898. O. O., November 1898. 1 S. Qu.-gr.-8vo. Alt auf Trägerkarton montiert.

EUR 150,00

Les rêves des nuits, les songes du jour, | Pour l'homme lassé tout se change en peines; | La moitié du coeur souffre par les haines | Et l’autre moitié souffre par l’amour {BN#35989}

In meine Auswahl

Aicard, Jean, Dichter (1848-1921). Eigenh. Brief mit U. ("Jean Aicard"). La Garde, o. D. La Garde, o. D. 1 S. 8vo.

EUR 150,00

An einen Herrn mit dem Ersuchen, ihm seinen Erlaubnisschein zu verlängern, er würde gerne Donnerstag abreisen. Er sei erschöpft; selbst in den letzten Tagen habe man ihn hier noch hintergangen, daher sein plötzlicher Aufbruch: "Je suis épuisé de fatigue. On a beaucoup abusé de moi, par ici, ces derniers jours encore. Je vous quitte donc brusquement, en vous demandant pardon [...]". - Mit einigen geringfügigen Randläsuren. - Die Recto-Seite mit kl. Registraturetikett und mit dem verschlungenen Monogrammstempel "LS", verso mit hs. Numerierung "4". {BN#20877}

In meine Auswahl

Aichelberg, Wolf Freiherr von, Schriftsteller. Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D. O. O. u. D. 1 S. Gr.-4to.

EUR 95,00

Eigenh. Gedicht "Früher Frühling". {BN#33170}

In meine Auswahl